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Wand- & Deckenleuchten

Außenbeleuchtung

Wand- & Deckenleuchten für außen

Außenwandleuchten und Deckenleuchten sorgen für Licht an Fassaden, Eingängen, Terrassen, Balkonen und Carports. Entdecke moderne LED-Außenleuchten, Up-&-Down-Leuchten sowie Modelle mit Bewegungsmelder oder Dämmerungssensor für eine funktionale und stimmige Außenbeleuchtung.

Wand- & Deckenleuchten entdecken
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Außenwandleuchten & Deckenleuchten für Eingang, Terrasse und Fassade

Außenwandleuchten und Außen-Deckenleuchten beleuchten Hauseingänge, Terrassen, Balkone, Fassaden, Carports und überdachte Außenbereiche. Welche Außenleuchte passt, hängt vor allem vom Montageort, der gewünschten Lichtverteilung und den Bedingungen vor Ort ab.

Eine Wandleuchte kann den Bereich vor einer Haustür beleuchten oder Licht nach oben und unten an die Fassade abgeben. Deckenleuchten eignen sich dagegen für Vordächer, überdachte Terrassen und Carports, wenn eine größere Fläche von oben beleuchtet werden soll.

Außenwandleuchte oder Außen-Deckenleuchte – was passt wo?

Außenwandleuchten

LED-Außenwandleuchten werden direkt an der Hauswand montiert. Typische Einsatzorte sind Haustür, Terrasse, Balkon, Garage oder Fassade.

Je nach Bauform strahlt das Licht nach unten, nach oben und unten oder großflächig nach vorne. Dadurch lassen sich sowohl Eingangsbereiche beleuchten als auch Lichtakzente an der Hausfassade setzen.

Außen-Deckenleuchten

Außen-Deckenleuchten werden beispielsweise unter einem Vordach, Balkon oder Carport montiert. Sie verteilen das Licht von oben und eignen sich deshalb gut für überdachte Flächen.

Flache LED-Deckenleuchten benötigen wenig Platz und können auch bei niedrigen Decken oder kleineren Vordächern eingesetzt werden.

Welche Außenleuchte eignet sich für welchen Bereich?

Beleuchtung am Hauseingang

Am Hauseingang sollte die Beleuchtung Tür, Klingel, Schlüsselloch und den Bereich unmittelbar davor gut sichtbar machen. Dafür eignen sich Wandleuchten neben oder oberhalb der Haustür.

Terrassenbeleuchtung

Auf der Terrasse ist eine möglichst blendfreie Beleuchtung sinnvoll. Außenwandleuchten können indirektes Licht erzeugen, während eine Deckenleuchte unter einer Überdachung den Tisch- und Sitzbereich von oben beleuchtet.

Fassadenbeleuchtung

Für die Fassadenbeleuchtung werden häufig Up-Down-Außenwandleuchten eingesetzt. Dabei fällt das Licht nach oben und unten und zeichnet Lichtflächen auf die Hauswand.

Carport und Vordach

Unter Carports und Vordächern bieten sich kompakte Außen-Deckenleuchten an. Entscheidend sind eine gleichmäßige Ausleuchtung und eine zum Montageort passende Schutzart.

Außenleuchten mit Bewegungsmelder

Eine Außenleuchte mit Bewegungsmelder schaltet sich automatisch ein, sobald eine Bewegung im eingestellten Erfassungsbereich erkannt wird. Das eignet sich besonders für Hauseingang, Garage, Zufahrt und andere Bereiche, in denen Licht nicht dauerhaft benötigt wird.

Bewegungsmelder

Bei einer Sensorleuchte sollte der Erfassungsbereich zum Montageort passen. Reichweite, Erfassungswinkel und Nachlaufzeit unterscheiden sich je nach Modell.

Dämmerungssensor

Ein Dämmerungssensor reagiert auf die Umgebungshelligkeit. Dadurch kann die Außenbeleuchtung beispielsweise erst dann eingeschaltet werden, wenn es dunkel genug ist.

Sensor-Außenleuchten gibt es unter anderem von Steinel und Esylux . Welche Sensorfunktionen vorhanden sind, hängt vom jeweiligen Modell ab.

Welche IP-Schutzart braucht eine Außenwandleuchte?

Die erforderliche IP-Schutzart richtet sich nach dem Montageort. Eine Leuchte unter einem geschützten Vordach ist weniger Wasser ausgesetzt als eine Außenwandleuchte an einer frei bewitterten Fassade.

Deshalb sollte die Schutzart nicht allein danach ausgewählt werden, ob eine Leuchte grundsätzlich als Außenleuchte angeboten wird. Entscheidend ist, welchen Einflüssen sie am tatsächlichen Montageort ausgesetzt ist.

IP44, IP54, IP65 oder höher?
Was die einzelnen Kennziffern bedeuten und welchen Schutz sie tatsächlich beschreiben, steht im Ratgeber zu IP-Schutzarten .

LED-Außenwandleuchten: fest verbaute LED oder Leuchtmittel?

Bei vielen modernen LED-Außenleuchten sind die LEDs bereits fest eingebaut. Dadurch können sehr flache oder kompakte Gehäuse konstruiert werden.

Es gibt aber auch Außenwandleuchten mit austauschbarem Leuchtmittel. Welche Variante besser passt, hängt davon ab, ob eine kompakte Bauform, ein bestimmtes Design oder die Möglichkeit zum späteren Wechsel des Leuchtmittels wichtiger ist.

Bei fest eingebauten LEDs sollte neben der Leistung vor allem auf Lichtstrom, Lichtfarbe und die vom Hersteller angegebenen Daten zur LED-Lebensdauer geachtet werden.

Lichtfarbe: Warmweiß oder Neutralweiß für außen?

Für Terrasse, Hauseingang und dekorative Fassadenbeleuchtung wird häufig warmweißes Licht mit etwa 2700 bis 3000 Kelvin verwendet. Es wirkt wärmer und weniger technisch.

Neutralweiß um etwa 4000 Kelvin wirkt sachlicher und kann sinnvoll sein, wenn eine klare Sicht und Orientierung im Vordergrund stehen.

Die Kelvin-Zahl allein entscheidet allerdings nicht über eine gute Beleuchtung. Auch Lichtstrom, Abstrahlwinkel, Montagehöhe und Blendung spielen eine wichtige Rolle.

Up-Down-Außenwandleuchten für die Fassade

Eine Up-Down-Leuchte gibt Licht gleichzeitig nach oben und unten ab. An einer Fassade entstehen dadurch zwei klar erkennbare Lichtkegel.

Je näher die Leuchte an strukturierten Oberflächen sitzt, desto stärker können Putz, Naturstein oder andere Fassadenstrukturen hervortreten. Vor dem Kauf lohnt sich deshalb ein Blick auf Abstrahlwinkel und Lichtverteilung des jeweiligen Modells.

Außenwandleuchten richtig auswählen

  • Montageort: Hauswand, Haustür, Terrasse, Balkon, Carport oder Vordach festlegen.
  • Lichtverteilung: entscheiden, ob der Bereich großflächig oder gezielt beleuchtet werden soll.
  • Schutzart: passend zur tatsächlichen Witterungsbelastung auswählen.
  • Lichtfarbe: warmweiß für eine wärmere Wirkung oder neutralweiß für eine sachlichere Beleuchtung wählen.
  • Helligkeit: Lichtstrom in Lumen und nicht nur die elektrische Leistung beachten.
  • Sensor: prüfen, ob Bewegungsmelder oder Dämmerungssensor benötigt werden.
  • Leuchtmittel: zwischen fest eingebauter LED und austauschbarem Leuchtmittel wählen.

Außenleuchten von BEGA, Brumberg, Esylux, RZB, SLV und Steinel

In dieser Kategorie stehen Außenwand- und Deckenleuchten verschiedener Hersteller zur Auswahl. Statt die Marke zuerst auszuwählen, lohnt sich zunächst ein Blick auf Montageort, Lichtverteilung, Schutzart und gewünschte Steuerung.

BEGA

Außenleuchten für Fassaden, Eingänge und Architekturbeleuchtung.

Brumberg

LED-Wand- und Deckenleuchten für unterschiedliche Außenbereiche.

Esylux

Außenwand- und Deckenleuchten mit Schwerpunkt auf Sensorik, Bewegungsmeldern und automatischer Lichtsteuerung.

RZB

Wand- und Deckenleuchten für Hauseingänge, überdachte Außenbereiche, Fassaden und weitere Anwendungen rund ums Gebäude.

SLV

Außenwandleuchten und Deckenleuchten in unterschiedlichen Bauformen, Lichtverteilungen und Gehäusefarben.

Steinel

Außenleuchten mit integrierter Sensorik für Hauseingang, Garage, Zufahrt und andere automatisch beleuchtete Bereiche.

Welche Außenwandleuchte passt zum Haus?

Neben Lichtleistung und Schutzart spielt auch die Bauform eine Rolle. Eine schmale Außenwandleuchte wirkt an einem kleinen Eingangsbereich anders als eine größere Leuchte an einer breiten Fassade.

Anthrazit und Schwarz

Dunkle Außenleuchten werden häufig mit modernen Fassaden, dunklen Fensterrahmen oder Haustüren kombiniert. An hellen Wänden entsteht ein deutlicher Kontrast.

Weiß und helle Gehäuse

Helle Außenwandleuchten fallen auf weißen oder hellen Fassaden weniger stark auf und können sich optisch zurücknehmen.

Runde oder eckige Bauform

Eckige Leuchten greifen klare Linien an Fenstern und Fassaden auf. Runde Modelle wirken weicher und eignen sich auch für Vordächer und Deckenmontage.

Direktes oder indirektes Licht

Direktes Licht beleuchtet eine Fläche gezielt. Indirektes Licht trifft zunächst auf Wand oder Decke und wird von dort in den Außenbereich reflektiert.

Wie hell sollte eine Außenwandleuchte sein?

Die Helligkeit wird über den Lichtstrom in Lumen angegeben. Eine feste Lumen-Zahl für jede Außenwandleuchte gibt es nicht, weil Fläche, Montagehöhe und Lichtverteilung unterschiedlich sind.

Für einen kleinen Hauseingang wird meist weniger Licht benötigt als für einen großen Carport oder eine breite überdachte Terrasse. Auch eine Leuchte mit gerichtetem Licht kann an der gewünschten Stelle heller wirken als ein Modell mit höherem Lichtstrom, das sein Licht großflächig verteilt.

Nicht nur auf Watt achten:
Die elektrische Leistung sagt bei LED-Leuchten nur begrenzt etwas über die tatsächliche Helligkeit aus. Für den Vergleich verschiedener LED-Außenleuchten ist der angegebene Lichtstrom in Lumen aussagekräftiger.

Außenbeleuchtung planen: Blendung vermeiden

Eine Außenleuchte sollte den gewünschten Bereich beleuchten, ohne dabei direkt in Augenhöhe zu blenden. Das ist besonders am Hauseingang, auf der Terrasse und an Laufwegen wichtig.

Bei Außenwandleuchten sollte deshalb auf Montagehöhe, Abstrahlrichtung und Abstrahlwinkel geachtet werden. Up-Down-Leuchten eignen sich beispielsweise gut für die Fassade, sind aber nicht automatisch die beste Lösung zur Beleuchtung eines großen Eingangsbereichs.

Auch unnötig helles oder weit abstrahlendes Licht sollte vermieden werden. Eine gezielte Lichtverteilung beleuchtet den benötigten Bereich und reduziert störendes Licht außerhalb der eigentlichen Nutzfläche.

Außenbeleuchtung automatisch oder smart steuern

Neben klassischen Schaltern können Außenwand- und Deckenleuchten je nach Modell und Installation automatisch gesteuert werden. Dazu gehören Bewegungsmelder, Dämmerungssensoren und Zeitsteuerungen.

Einzelne Leuchten beziehungsweise Anlagen können außerdem in Gebäudesteuerungen eingebunden werden. Ob beispielsweise DALI, KNX oder eine andere Steuerung möglich ist, hängt vom jeweiligen Produkt und der vorhandenen Elektroinstallation ab.

Bei der Produktauswahl sollte deshalb nicht davon ausgegangen werden, dass jede LED-Außenleuchte automatisch für jede Steuerungsart geeignet ist.

Weitere Außenbeleuchtung für Garten und Grundstück

Wand- und Deckenleuchten decken vor allem Fassaden, Eingangsbereiche und überdachte Flächen ab. Für Gartenwege, Einfahrten oder frei stehende Bereiche eignen sich je nach Anwendung andere Leuchtentypen.

Für Wege und Zufahrten gibt es beispielsweise Pollerleuchten und Wegeleuchten . Weitere Informationen zu Schutzart, Position und Lichtwirkung stehen außerdem im Ratgeber „Die richtige Outdoorlampe finden“ .

FAQ zu Außenwandleuchten und Außen-Deckenleuchten

Welche Außenleuchte eignet sich für den Hauseingang?

Für Hauseingänge eignen sich Außenwandleuchten neben oder oberhalb der Tür. Wichtig ist, dass Tür, Klingel und der Bereich direkt vor dem Eingang ausreichend beleuchtet werden, ohne dabei zu blenden.

Was ist der Unterschied zwischen Außenwandleuchte und Außen-Deckenleuchte?

Eine Außenwandleuchte wird an einer senkrechten Fläche montiert und kann ihr Licht je nach Bauform nach vorne, unten oder nach oben und unten abgeben. Eine Außen-Deckenleuchte sitzt an einer Decke und eignet sich beispielsweise für Vordächer, Balkone oder Carports.

Welche IP-Schutzart braucht eine Außenwandleuchte?

Die erforderliche IP-Schutzart hängt vom Montageort und der tatsächlichen Belastung durch Wasser und Fremdkörper ab. Eine geschützte Leuchte unter einem Vordach kann andere Anforderungen haben als eine frei bewitterte Fassadenleuchte.

Was bedeutet IP44 bei einer Außenleuchte?

Die IP-Schutzart beschreibt den Schutz eines Gehäuses gegen Fremdkörper und Wasser. Welche Schutzwirkung IP44 genau umfasst und ob sie für den jeweiligen Montageort ausreicht, muss anhand des Einsatzbereichs geprüft werden.

Welche Lichtfarbe eignet sich für Außenwandleuchten?

Warmweißes Licht mit etwa 2700 bis 3000 Kelvin wird häufig an Hauseingängen, Terrassen und Fassaden eingesetzt. Neutralweiß um etwa 4000 Kelvin wirkt sachlicher und kann bei Bereichen sinnvoll sein, in denen Orientierung im Vordergrund steht.

Was ist eine Up-Down-Außenwandleuchte?

Eine Up-Down-Leuchte strahlt Licht gleichzeitig nach oben und unten. Dadurch entstehen an der Fassade zwei Lichtflächen beziehungsweise Lichtkegel.

Wann ist eine Außenleuchte mit Bewegungsmelder sinnvoll?

Bewegungsmelder eignen sich besonders für Hauseingänge, Garagen, Zufahrten und andere Bereiche, in denen das Licht nur bei Bedarf eingeschaltet werden soll.

Was macht ein Dämmerungssensor?

Ein Dämmerungssensor misst die Umgebungshelligkeit und kann die Beleuchtung abhängig vom eingestellten Helligkeitswert automatisch schalten.

Was ist bei einer LED-Außenleuchte wichtiger: Watt oder Lumen?

Für die Helligkeit ist der Lichtstrom in Lumen aussagekräftiger. Watt beschreibt in erster Linie die elektrische Leistungsaufnahme der Leuchte.

Fest verbaute LED oder austauschbares Leuchtmittel?

Fest eingebaute LEDs ermöglichen häufig besonders kompakte Leuchten. Bei einer Fassung kann das Leuchtmittel dagegen separat gewechselt werden. Welche Variante besser passt, hängt von Bauform, Nutzung und persönlichen Anforderungen ab.

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