PV-Module
PV-Module für Dach, Gewerbe & Freifläche
PV-Module erzeugen Strom aus Sonnenlicht und bilden die Grundlage einer Photovoltaikanlage. Hier findest du Solarmodule für Dächer, Gewerbeflächen und Projekte mit Wechselrichter, Speicher oder passendem PV-Zubehör.
Photovoltaik-Module sind das zentrale Element jeder Solaranlage und wandeln Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um. Sie eignen sich für den Einsatz auf Wohngebäuden ebenso wie auf gewerblichen oder landwirtschaftlichen Flächen und bilden die Grundlage für eine unabhängige Stromerzeugung. In Kombination mit Wechselrichtern, Speichern und Energiemanagementsystemen lassen sich Photovoltaikanlagen flexibel planen, erweitern und an individuelle Anforderungen anpassen.
PV-Module für private Dächer, Gewerbe und Photovoltaikprojekte
PV-Module wandeln Sonnenlicht in elektrischen Gleichstrom um und bilden die zentrale Grundlage jeder Photovoltaikanlage. Bei Voltking findest du leistungsstarke Solarmodule für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Gewerbedächer, landwirtschaftliche Flächen und größere Photovoltaikprojekte. Das Sortiment umfasst aktuelle Module von Trina Solar, JA Solar, Solar Fabrik, Yingli Solar, AXITEC und LONGi Solar.
Zur Auswahl stehen monokristalline N-Type-Solarmodule, Glas-Glas-Module, bifaziale PV-Module, Full-Black-Ausführungen, kompakte Dachmodule und großformatige Projektmodule bis 650 Wp. Welches Photovoltaikmodul am besten passt, hängt von Dachfläche, Ausrichtung, Anlagenleistung, Modulabmessungen, Gewicht, Optik und den statischen Voraussetzungen ab.
Worauf kommt es beim Kauf von PV-Modulen an?
Die angegebene Leistung in Watt Peak ist nur eines von mehreren Auswahlkriterien. Für eine technisch passende Photovoltaikanlage müssen auch Modulwirkungsgrad, Abmessungen, Gewicht, elektrische Kennwerte, Temperaturverhalten, mechanische Belastbarkeit und die Kompatibilität mit Wechselrichter und Montagesystem berücksichtigt werden.
- Nennleistung und Wirkungsgrad passend zur verfügbaren Modulfläche
- Modulabmessungen passend zu Dachbelegung und Montagesystem
- Spannung und Strom passend zu Wechselrichter und Stringplanung
- Glas-Glas oder Glas-Folie passend zu Gewicht und Anlagenkonzept
- Mechanische Belastbarkeit passend zu Standort und Montageart
- Produkt- und Leistungsgarantie gemäß konkretem Modulmodell
- Rahmen- und Modulfarbe passend zur gewünschten Dachoptik
- Steckverbinder und Kabellänge passend zur Anlagenplanung
Welche Arten von Solarmodulen gibt es?
Monokristalline N-Type-PV-Module
Moderne monokristalline N-Type-PV-Module erreichen hohe Wirkungsgrade und werden für private, gewerbliche und große Photovoltaikanlagen eingesetzt. Abhängig von der Modulserie kommen Technologien wie TOPCon, i-TOPCon oder Back Contact zum Einsatz.
Glas-Glas- und Glas-Folie-Module
Bei Glas-Glas-Modulen liegen die Solarzellen zwischen einer vorderen und einer rückseitigen Glasscheibe. Glas-Folie-Module verwenden auf der Rückseite eine spezielle Rückseitenfolie und können je nach Konstruktion ein geringeres Gewicht aufweisen. Die konkrete Eignung richtet sich nach Dach, Montagesystem und technischem Datenblatt.
Bifaziale Solarmodule
Bifaziale PV-Module können zusätzlich zur Vorderseite auch rückseitig einfallendes Licht nutzen. Das mögliche zusätzliche Ertragspotenzial hängt von Montagehöhe, Abstand zur Dachfläche, Untergrund, Neigung und Rückseitenverschattung ab. Besonders relevant ist die Technik bei aufgeständerten Anlagen, Flachdächern und Freiflächenprojekten.
Full-Black- und Back-Contact-Module
Full-Black-Solarmodule besitzen eine weitgehend schwarze Gestaltung und eignen sich für sichtbare Dachflächen mit hohen optischen Anforderungen. Bei Back-Contact-Zellen befinden sich die elektrischen Kontakte auf der Zellrückseite. Dadurch entsteht eine gleichmäßige Vorderseitenoptik, während die lichtaktive Fläche effizient genutzt werden kann.
Großformatige PV-Module für Gewerbe und Freiflächen
Großformatige Projektmodule mit über 600 Wp ermöglichen eine hohe Leistung je Modul und werden vor allem für große Gewerbedächer, Freiflächenanlagen und umfangreiche PV-Projekte eingesetzt. Aufgrund ihrer Abmessungen, ihres Gewichts und ihrer elektrischen Kennwerte müssen Montagesystem, Transport, Wechselrichter und Stringplanung auf das jeweilige Modul abgestimmt werden.
PV-Modul-Hersteller bei Voltking
Das aktuelle Voltking Sortiment umfasst Solarmodule von sechs Herstellern. Die Marken bieten unterschiedliche Serien, Modulformate, Leistungsklassen, Zelltechnologien und Designs für private Dachanlagen, Gewerbeprojekte und große Photovoltaikanlagen.
PV-Modul-Hersteller im Vergleich
Die Übersicht zeigt die aktuell im Voltking-Sortiment vertretenen Leistungsklassen und die wichtigsten Schwerpunkte der Hersteller.
| Hersteller | Leistungsklassen | Schwerpunkt |
|---|---|---|
| Solar Fabrik | ca. 285–480 Wp | Kompakte Dachmodule, Glas-Glas und Back Contact |
| Yingli Solar | aktuell ca. 405 Wp | Monokristalline Module für klassische Dachanlagen |
| Trina Solar | ca. 445–635 Wp | Vertex S+, Vertex N und bifaziale Projektmodule |
| JA Solar | ca. 460–635 Wp | DeepBlue, N-Type TOPCon und Glas-Glas |
| AXITEC | ca. 430–465 Wp | Glas-Glas, Full Black und bifaziale Module |
| LONGi Solar | ca. 465–650 Wp | Back Contact, EcoLife und Hi-MO-X10 |
Hinweis: Leistungsklassen und Verfügbarkeit können sich ändern. Maßgeblich sind die jeweilige Produktseite und das aktuelle Herstellerdatenblatt.
Häufige Fragen zu PV-Modulen
Welches PV-Modul passt zur geplanten Photovoltaikanlage?
Die Auswahl richtet sich nach Dachfläche, Ausrichtung, gewünschter Anlagenleistung, Modulabmessungen, Gewicht und elektrischen Kennwerten. Zusätzlich müssen Wechselrichter, Stringplanung, Montagesystem und die statischen Voraussetzungen berücksichtigt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Dachmodulen und Projektmodulen?
Kompakte Dachmodule lassen sich häufig leichter auf kleinteiligen oder verwinkelten Flächen anordnen. Großformatige Projektmodule erreichen Leistungen von über 600 Wp, benötigen jedoch mehr Platz und stellen andere Anforderungen an Transport, Handhabung, Montagesystem und elektrische Anlagenplanung.
Ist ein PV-Modul mit 635 oder 650 Wp grundsätzlich besser?
Eine höhere Modulleistung bedeutet nicht automatisch, dass das Modul für jede Dachanlage besser geeignet ist. Hochleistungsmodule sind häufig größer und schwerer. Für den Vergleich müssen deshalb auch Wirkungsgrad, Abmessungen, Gewicht, elektrische Kennwerte und die nutzbare Montagefläche betrachtet werden.
Was ist der Unterschied zwischen Glas-Glas- und Glas-Folie-Modulen?
Bei Glas-Glas-Modulen liegen die Solarzellen zwischen einer vorderen und einer rückseitigen Glasscheibe. Glas-Folie-Module besitzen auf der Rückseite eine spezielle Folie und können je nach Konstruktion leichter sein. Gewicht, Belastbarkeit und Garantien sind dem Datenblatt des konkreten Moduls zu entnehmen.
Was bedeutet N-Type bei Solarmodulen?
N-Type-PV-Module verwenden Solarzellen auf Basis von N-dotiertem Silizium. Je nach Hersteller kommen Technologien wie TOPCon, i-TOPCon oder Back Contact zum Einsatz. Die konkrete Zelltechnologie und garantierte Leistungsentwicklung sind dem jeweiligen Datenblatt zu entnehmen.
Wann lohnt sich ein bifaziales PV-Modul?
Ein bifaziales Solarmodul kann zusätzlich rückseitig einfallendes Licht nutzen. Das mögliche Mehrertragspotenzial hängt von Montagehöhe, Untergrund, Neigung, Modulabstand und Verschattung ab. Besonders relevant ist die Technik bei aufgeständerten Flachdach- und Freiflächenanlagen.
Sind PV-Module verschiedener Hersteller direkt vergleichbar?
Ein Vergleich sollte nicht allein anhand der Watt-Peak-Leistung erfolgen. Wichtig sind auch Modulwirkungsgrad, Abmessungen, elektrische Kennwerte, Temperaturkoeffizient, Modulaufbau, mechanische Belastbarkeit sowie Produkt- und Leistungsgarantie. Verbindlich ist das aktuelle Datenblatt des jeweiligen PV-Moduls.