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SOLAX Power Wallboxen

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SolaX Smart EV Charger G2

SolaX Power Wallboxen kaufen

SolaX Power Wallboxen verbinden das Laden von Elektrofahrzeugen mit der Energie- und Photovoltaiktechnik des Herstellers. Im Voltking Sortiment stehen Smart EV Charger G2 der X3-HAC Baureihe mit 11 kW und 22 kW zur Auswahl. Beide Varianten arbeiten dreiphasig, nutzen einen Typ-2-Ladeanschluss und lassen sich intelligent steuern.

Besonders interessant ist die Einbindung in ein SolaX Energiesystem: In Verbindung mit passenden Wechselrichtern und der erforderlichen Energiemessung kann überschüssiger Solarstrom gezielt zum Laden des Elektroautos genutzt werden. RFID, App-Steuerung sowie verschiedene Kommunikationsschnittstellen ergänzen die Ladefunktionen.

11 / 22 kW Ladeleistung Die X3-HAC Modelle decken typische dreiphasige AC-Ladeleistungen für private und weitere Ladeanwendungen ab.
Typ 2 Ladeanschluss Die bei Voltking geführten G2 Varianten besitzen ein fest angeschlossenes Typ-2-Ladekabel mit 6,5 m Länge.
PV + App Intelligentes Laden PV-Integration, RFID und Fernsteuerung ermöglichen eine flexible Einbindung in das SolaX Energiesystem.

Welche SolaX Power Wallbox passt zum Projekt?

SolaX X3-HAC 11 kW

Die 11-kW-Ausführung des Smart EV Charger G2 ist für dreiphasiges AC-Laden bis 11 kW ausgelegt. Sie eignet sich für Ladepunkte, bei denen diese Leistung zur Fahrzeug- und Anschlusskonfiguration passt, und bietet Funktionen wie RFID, App-Steuerung und die Einbindung in ein SolaX Energiesystem.

SolaX X3-HAC 22 kW

Die 22-kW-Variante ermöglicht dreiphasiges AC-Laden mit bis zu 22 kW und einem einstellbaren Ladestrom von 6 bis 32 A. Sie bietet damit einen größeren Leistungsbereich, sofern Fahrzeug, Netzanschluss und elektrische Installation dafür ausgelegt sind.

Laden mit Solarstrom

In einem kompatiblen SolaX System kann der Smart EV Charger G2 mit Wechselrichter und Energiemessung kommunizieren. So lässt sich überschüssige PV-Energie gezielt für das Laden nutzen und der Eigenverbrauch der Photovoltaikanlage erhöhen.

SolaX Wallbox richtig auswählen

PV-Strom intelligent zum Fahrzeug führen

Für PV-geführtes Laden müssen Erzeugung, Netzbezug und Verbrauch bekannt sein. Im SolaX System greifen dafür Wechselrichter, Messung und Smart EV Charger ineinander.

PV-Anlage
Wechselrichter
Messung
Wallbox

Vor dem Kauf prüfen

  • Ladeleistung: Prüfen, ob 11 kW oder bis zu 22 kW zu Fahrzeug, Hausanschluss und elektrischer Installation passen.
  • PV-Integration: Für solaroptimiertes Laden müssen Wallbox, Wechselrichter, Messung und Systemkonfiguration miteinander kompatibel sein.
  • Kommunikation: Der Smart EV Charger G2 unterstützt unter anderem WLAN, Ethernet und RS485; 4G ist je nach Ausführung optional vorgesehen.
  • Ladefreigabe: Je nach Konfiguration stehen Plug & Charge, RFID und App für die Freigabe und Bedienung zur Verfügung.
  • Montageort: Schutzart, Umgebung, Leitungsweg und Montageposition müssen für die konkrete Installation berücksichtigt werden.
11 kW oder 22 kW nicht allein nach der maximalen Ladeleistung auswählen.

Die tatsächlich nutzbare AC-Ladeleistung wird auch durch das Fahrzeug, dessen Onboard-Charger, die elektrische Installation und die verfügbare Anschlussleistung begrenzt. Eine 22-kW-Wallbox führt daher nicht automatisch zu einer höheren Ladeleistung als ein 11-kW-Modell.

Smart EV Charger G2 im SolaX Energiesystem

PV-Überschuss nutzen

Der Charger kann mit kompatiblen SolaX Wechselrichtern kommunizieren und überschüssige Solarenergie in die Ladestrategie einbeziehen. Dadurch lässt sich selbst erzeugter PV-Strom stärker für die E-Mobilität nutzen.

App und Kommunikation

Die G2 Plattform unterstützt Fernsteuerung und Überwachung über das SolaX System. Zusätzlich stehen Schnittstellen und Protokolle wie WLAN, Ethernet, RS485, Modbus sowie OCPP 1.6j für unterschiedliche Integrationsszenarien zur Verfügung.

RFID-Zugangssteuerung

RFID ermöglicht die kontrollierte Freigabe des Ladepunkts. Das ist besonders praktisch, wenn die Wallbox nicht dauerhaft frei zugänglich sein soll oder mehrere berechtigte Personen den Ladepunkt nutzen.

Integrierte Fehlerstromüberwachung beachten.

Beim Smart EV Charger G2 ist eine Fehlerstromüberwachung für 30 mA AC und 6 mA DC integriert. Das vollständige Schutzkonzept einschließlich vorgeschalteter Schutzorgane muss dennoch anhand der Herstellerangaben, der vorhandenen Elektroinstallation und der geltenden Installationsvorgaben geplant werden.

Passende Bereiche rund um SolaX Wallboxen

Für die weitere Planung lassen sich Ladeleistung, Zubehör und Komponenten des Energiesystems gezielt ergänzen.

Ergänzung Wallboxen:

Ab dem 01.01.2024 müssen u. a. auch Ladeeinrichtungen nach § 14a EnWG steuerbar sein. Gemäß § 19 Abs. 2 Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) sind auch Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge dem Netzbetreiber vor deren Inbetriebnahme mitzuteilen. Erreicht die elektrische Anlage eine bestimmte Bemessungsleistung in der Summe, bedarf deren Inbetriebnahme darüber hinaus der vorherigen Zustimmung des Netzbetreibers.

Bitte vor Kauf mit dem zuständigen Netzbetreiber klären, ob die gewählte Ladestation die technischen Anforderungen und Vorschriften nach EnWG erfüllt. Hierfür wird keine Gewähr übernommen.

Der Anschluss bzw. die Installation von nicht steckerfertigen Ladestationen darf nur durch einen Fachmann, beispielsweise einen eingetragenen Elektroinstallateur, durchgeführt werden.

Häufige Fragen zu SolaX Power Wallboxen

Welche SolaX Power Wallboxen gibt es bei Voltking?

Im Voltking Sortiment befinden sich aktuell Smart EV Charger G2 der X3-HAC Baureihe mit 11 kW und 22 kW Ladeleistung. Beide sind für dreiphasiges AC-Laden vorgesehen und werden mit fest angeschlossenem Typ-2-Ladekabel angeboten.

Was ist der Unterschied zwischen der SolaX Wallbox mit 11 kW und 22 kW?

Der wesentliche Unterschied liegt in der maximalen AC-Ladeleistung. Der X3-HAC-11 lädt mit bis zu 11 kW, während der X3-HAC-22 bis zu 22 kW bereitstellen kann. Welche Leistung tatsächlich genutzt werden kann, hängt zusätzlich von Fahrzeug, Installation und Netzanschluss ab.

Kann eine SolaX Wallbox mit einer Photovoltaikanlage laden?

Ja. Der Smart EV Charger G2 ist für die Einbindung in ein SolaX Energie- und Photovoltaiksystem ausgelegt. Durch die Kommunikation mit kompatiblen Wechselrichtern und der erforderlichen Energiemessung kann überschüssige PV-Energie in die Ladestrategie einbezogen werden.

Unterstützt der SolaX Smart EV Charger G2 RFID?

Ja. Die G2 Wallbox unterstützt RFID zur Ladefreigabe. Daneben können je nach Konfiguration auch Plug & Charge und die SolaX App für Bedienung und Freigabe genutzt werden.

Kann die SolaX Wallbox per App gesteuert werden?

Ja. Der Smart EV Charger G2 kann in das SolaX System eingebunden und per App überwacht beziehungsweise gesteuert werden. Zusätzlich sind weitere Kommunikationsschnittstellen für die Systemintegration vorhanden.

Welche Kommunikationsschnittstellen bietet der Smart EV Charger G2?

Für die Kommunikation stehen WLAN, Ethernet und zwei RS485-Schnittstellen zur Verfügung; 4G ist optional vorgesehen. Darüber hinaus unterstützt die Plattform unter anderem OCPP 1.6j, Modbus TCP, Modbus RTU und eine Cloud API.

Ist die SolaX Wallbox für den Außenbereich geeignet?

Der Smart EV Charger G2 ist für Innen- und Außenanwendungen vorgesehen. Die Ausführung mit Typ-2-Stecker ist mit IP65 angegeben. Montageort und Installation müssen trotzdem den Herstellerangaben und den örtlichen Bedingungen entsprechen.

Welche Fehlerstromüberwachung ist in der SolaX Wallbox integriert?

Der Smart EV Charger G2 verfügt über eine integrierte Fehlerstromüberwachung für 30 mA AC und 6 mA DC. Das erforderliche Gesamtschutzkonzept der Installation muss dennoch projektspezifisch durch eine Elektrofachkraft ausgelegt werden.