Hauseingang
Das Licht kann bereits einschalten, bevor die Haustür erreicht wird. Dafür wird der Erfassungsbereich auf den Zugang abgestimmt.
Wenn es wieder früher dunkel wird, kann die Außenbeleuchtung an Hauseingang, Einfahrt oder Garage automatisch reagieren. Der Busch-Wächter erkennt Bewegung, Busch-free@home verbindet Sensor und Beleuchtung miteinander.
Im Herbst wird der Hauseingang schon am späten Nachmittag dunkel. Gleiches gilt für Einfahrt, Garage oder Wege rund ums Haus. Genau dort muss die Beleuchtung aber nicht dauerhaft eingeschaltet sein.
Ein Bewegungsmelder schaltet das Licht erst ein, wenn im eingestellten Bereich eine Bewegung erkannt wird. Wird zusätzlich die Helligkeit berücksichtigt, bleibt die Beleuchtung tagsüber aus.
Der Bewegungsmelder sollte dort reagieren, wo Licht gebraucht wird. Je nach Bereich unterscheiden sich Position und Erfassungswinkel.
Das Licht kann bereits einschalten, bevor die Haustür erreicht wird. Dafür wird der Erfassungsbereich auf den Zugang abgestimmt.
Bei einer größeren Zufahrt kommen Personen oder Fahrzeuge aus unterschiedlichen Richtungen. Hier kann ein größerer Erfassungswinkel hilfreich sein.
Der Bewegungsmelder kann an der Stelle montiert werden, an der die Zufahrt gut erfasst wird. Die Leuchte muss nicht unmittelbar daneben sitzen.
Bei einem schmalen Weg sollte möglichst nur der tatsächlich genutzte Bereich erfasst werden.
Der Busch-Wächter übernimmt die Bewegungserfassung. Der System Access Point bindet die Komponenten in Busch-free@home ein. Geschaltet wird die angeschlossene Beleuchtung über den Wireless-Schaltaktor.
Der Busch-Wächter überwacht den eingestellten Außenbereich.
Das Licht reagiert erst, wenn die eingestellte Helligkeitsschwelle unterschritten ist.
Bewegungsmelder und Schaltaktor werden innerhalb des Systems miteinander verknüpft.
Der Schaltaktor schaltet die angeschlossene Beleuchtung.
Eine Bewegung allein muss das Außenlicht nicht einschalten. Bei ausreichendem Tageslicht bleibt die Beleuchtung aus.
Der Busch-Wächter PRO 280° Wireless erfasst Bewegungen im Außenbereich. Ein typischer Montageort ist beispielsweise eine Hausecke, die Garage oder eine größere Einfahrt.
Der 280°-Erfassungswinkel ist vor allem dort praktisch, wo Personen aus mehreren Richtungen in den überwachten Bereich kommen. Entscheidend ist trotzdem nicht die größtmögliche Fläche, sondern eine Einstellung passend zum jeweiligen Grundstück.
Für die Außenbeleuchtung kann zusätzlich die Umgebungshelligkeit berücksichtigt werden. Dadurch bleibt das Licht bei ausreichendem Tageslicht aus.
Busch-Wächter PRO 280° Wireless ansehen →
Für die hier gezeigte Lösung übernehmen drei Komponenten unterschiedliche Aufgaben.
Der Bewegungsmelder übernimmt die Erfassung im Außenbereich und kann in Busch-free@home Wireless eingebunden werden.
Der große Erfassungswinkel passt besonders zu Bereichen, in denen Bewegungen aus mehreren Richtungen erkannt werden sollen.
Busch-Wächter PRO ansehen →Über den System Access Point werden kompatible Busch-free@home-Komponenten eingebunden, eingestellt und miteinander verknüpft.
Der SAP.13 unterstützt Wired und Wireless. Der SAP.13-WL ist für Wireless-Anwendungen vorgesehen.
SAP.13 ansehen → SAP.13-WL ansehen →Der Schaltaktor übernimmt das Schalten der angeschlossenen Außenbeleuchtung und wird in Busch-free@home Wireless eingebunden.
Die verwendete Leuchte muss deshalb nicht selbst über eine Smart-Home-Funktion verfügen.
62811 U-WL Schaltaktor ansehen →Der Busch-Wächter kann beispielsweise an der Garage montiert werden, während der Schaltaktor an der vorhandenen Beleuchtung sitzt. Beide Komponenten werden über Busch-free@home miteinander verknüpft.
Ein möglichst großer Erfassungsbereich ist nicht automatisch besser. Der Wächter sollte die Wege und Flächen erfassen, auf denen tatsächlich Licht benötigt wird.
Öffentliche Gehwege, Straßen oder Bereiche außerhalb des gewünschten Zugangs sollten möglichst nicht unnötig im Erfassungsbereich liegen.
Hier kann der größere Erfassungswinkel genutzt werden, wenn Personen aus mehreren Richtungen kommen.
Der Wächter kann so ausgerichtet werden, dass Personen oder Fahrzeuge bereits auf der Zufahrt erkannt werden.
Am Hauseingang reicht häufig ein gezielt eingestellter Bereich rund um Zugang und Haustür.
Nach der Installation sollte geprüft werden, wann der Bewegungsmelder reagiert und welche Flächen tatsächlich erfasst werden.
Neben der Bewegungserfassung spielen auch Helligkeitsschwelle und Nachlaufzeit eine Rolle.
Wird die gemessene Umgebungshelligkeit genutzt, muss keine feste Einschaltzeit immer wieder an den früheren Sonnenuntergang angepasst werden.
Bei bestehenden Gebäuden ist die Außenbeleuchtung oft bereits vorhanden. Dann kann es darum gehen, diese Beleuchtung künftig automatisch zu schalten.
Durch die Wireless-Verknüpfung muss der Bewegungsmelder nicht direkt an der vorhandenen Schaltstelle sitzen.
Ob die gewünschte Nachrüstung umgesetzt werden kann, hängt von der vorhandenen Installation, dem Einbauort und den elektrischen Anschlussbedingungen ab.
Anschluss und Arbeiten an der festen Elektroinstallation müssen durch eine Elektrofachkraft erfolgen.
| Bereich | Worauf achten? | Schwerpunkt |
|---|---|---|
| Haustür | Zugang rechtzeitig erfassen. | Gezielter Bereich und passende Nachlaufzeit. |
| Einfahrt | Straße und öffentliche Wege möglichst nicht mit erfassen. | Größerer Erfassungsbereich. |
| Garage | Bewegungsmelder und Schaltstelle können getrennt liegen. | Wireless-Verknüpfung. |
| Hausecke | Bewegung kann aus mehreren Richtungen kommen. | 280° Erfassungswinkel. |
| Gartenweg | Möglichst nur den tatsächlichen Laufweg erfassen. | Enger eingestellter Bereich. |
Der Busch-Wächter PRO 280° Wireless erkennt Bewegungen im Außenbereich. Busch-free@home verbindet den Wächter mit dem Schaltaktor, der die angeschlossene Außenbeleuchtung schaltet.
Gerade an Einfahrt, Garage oder Hausecke können Bewegungsmelder und Leuchte dabei an unterschiedlichen Stellen sitzen.
Ja. Der Busch-Wächter PRO 280° Wireless 6251/28-134-WL kann in eine passende Busch-free@home Wireless-Installation eingebunden werden.
Ja. Bewegungsmelder und Schaltaktor können innerhalb der Wireless-Lösung räumlich getrennt installiert und miteinander verknüpft werden.
Ein größerer Erfassungswinkel eignet sich beispielsweise für Hausecken, Garagen und Zufahrten, wenn Bewegungen aus mehreren Richtungen erkannt werden sollen.
Ja. Über die Helligkeitsschwelle lässt sich festlegen, ab wann die Beleuchtung bei erkannter Bewegung reagieren soll.
Der Schaltaktor übernimmt das Schalten einer geeigneten angeschlossenen Beleuchtung und kann in Busch-free@home Wireless eingebunden werden.
Der SAP.13 unterstützt Busch-free@home Wired und Wireless. Der SAP.13-WL ist für Wireless-Anwendungen vorgesehen.
Eine vorhandene geeignete Außenleuchte kann über einen passenden Schaltaktor eingebunden werden. Die elektrischen Voraussetzungen müssen vorher geprüft werden.
Arbeiten an der festen Elektroinstallation und der Anschluss entsprechender 230-Volt-Komponenten müssen durch eine Elektrofachkraft erfolgen.