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Solarstrom zeitversetzt nutzen
Überschüsse zwischenspeichern und später an das Hausnetz abgeben. Das kann den Netzbezug senken, wenn Erzeugung und Verbrauch zeitlich auseinanderliegen.
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Hauptgerät, Zusatzakku oder Set mit Smart Meter: die Unterschiede auf einen Blick.
Vorhandenen Wechselrichter weiter nutzen und Solarüberschüsse speichern: mit 7 kWh im Hauptgerät, modular erweiterbar auf bis zu 42 kWh.
Hauptgerät und Sets vergleichen →
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Mittags fällt Solarüberschuss an, während ein Teil des Strombedarfs erst abends entsteht. Die Max AC verbindet diese beiden Zeitfenster. Zusätzlich stehen ein separater Backup-Ausgang und eine tarifabhängige Ladeplanung zur Verfügung.
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Überschüsse zwischenspeichern und später an das Hausnetz abgeben. Das kann den Netzbezug senken, wenn Erzeugung und Verbrauch zeitlich auseinanderliegen.
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Der separate Off-Grid-Ausgang kann geeignete angeschlossene Verbraucher bei Netzausfall aus dem Akku versorgen.
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Ladezustand und Betriebsdaten lassen sich per App verfolgen. Kompatible Messhardware liefert die Grundlage für eine verbrauchsabhängige Regelung.
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Bei unterstützten dynamischen Tarifen lässt sich günstiger Netzstrom für spätere Verbrauchszeiten speichern.
Eine AC-Nachrüstung ist besonders interessant, wenn eine funktionierende PV-Anlage bereits Wechselstrom liefert und der bestehende Wechselrichter weiterarbeiten soll.
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Für direkte PV-Eingänge kommen beispielsweise Solarbank 3 und Solarbank 4 infrage. Die Max AC besitzt keine eigenen PV-DC-Eingänge.
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Der PV-Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Module in Wechselstrom um. Die Solarbank ist separat mit dem Hausnetz verbunden und kann dort Energie aufnehmen oder abgeben.
1. PV-ModuleErzeugen Gleichstrom
2. PV-WechselrichterWandelt Gleichstrom in Wechselstrom


Für die Planung entscheidend: AC-Kopplung vermeidet den direkten Eingriff in die PV-Modulverkabelung. Beim Speichern und erneuten Bereitstellen entstehen jedoch Umwandlungsverluste. Vorhandene Speicher und Energiemanagementsysteme müssen in das Regelkonzept einbezogen werden.
kWh beschreibt den Energieinhalt, W die momentane Leistung. Ein größerer Akku verlängert die mögliche Versorgung; die zulässige Leistung am Anschluss steigt dadurch nicht automatisch.
Voreinstellung für die netzgekoppelte Ausgangsleistung. Die Eignung des Anschlusses bleibt Voraussetzung.
Maximale Leistung am Netzanschluss bei geeigneter Installation und entsprechender Einrichtung.
3,5 kW Nennwirkleistung; maximal 3,68 kVA Scheinleistung. Für geeignete direkt angeschlossene Verbraucher.
Der Speicher arbeitet einphasig. Eine dreiphasige Messung macht daraus keinen Drehstromausgang.
Die Anschlussart gehört zur Kaufentscheidung. Für den 3.500-W-Netzbetrieb sind ein separater, entsprechend ausgelegter Stromkreis und eine geeignete Anschlusslösung erforderlich, etwa Wieland oder Festanschluss. Planung und erforderliche Installationsarbeiten gehören in die Hände einer Elektrofachkraft. Eine höhere App-Einstellung allein ersetzt diese Voraussetzungen nicht.
Rechenbeispiel: Bei 2.000 W gleichzeitigem Verbrauch und auf 800 W begrenzter Speicherabgabe verbleiben ohne weitere Erzeugung 1.200 W Netzbezug – auch bei vollem Akku.
Für das gezielte Speichern von Überschüssen muss die Regelung erkennen, ob am Netzanschlusspunkt gerade Strom bezogen oder eingespeist wird. Der Smart Meter Gen 2 misst diese Energieflüsse dreiphasig und übermittelt die Werte an das Speichersystem.
Unterstützt werden Anker SOLIX Smart Meter, Smart Meter Gen 2 sowie Shelly 3EM und Shelly Pro 3EM. Geräteversion, Einbindung und Firmware müssen zusammenpassen.

Der Einbau im Verteiler erfolgt durch eine Elektrofachkraft. Bei einem bereits vorhandenen Batteriespeicher müssen die Regelsysteme aufeinander abgestimmt sein, damit sie nicht gegeneinander laden und entladen.
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Die App zeigt den Speicherstatus und unterstützt die Wahl der Betriebsstrategie. Bei unterstützten dynamischen Stromtarifen kann die Ladeplanung zusätzlich Preisunterschiede berücksichtigen.
Wirtschaftlich zählt der Endpreis: Die Preisdifferenz zwischen Lade- und Verbrauchszeit muss Ladeverluste, Eigenverbrauch und zusätzliche Kosten ausgleichen. Ein negativer Börsenpreis bedeutet nicht automatisch kostenlosen Strom am Hausanschluss.
Verfügbare Funktionen hängen von Firmware, Messhardware, Tarifunterstützung und Betriebsmodus ab. Die App-Abbildung ist illustrativ.
Die Größe der PV-Anlage allein reicht zur Speicherauswahl nicht aus. Aussagekräftiger sind der regelmäßige Überschuss nach dem Direktverbrauch und der Strombedarf bis zur nächsten ausreichenden Solarerzeugung.

Das Hauptgerät passt eher zu einem begrenzten täglichen Überschuss oder einem überschaubaren späteren Verbrauch. Die modulare Erweiterung ermöglicht eine Anpassung, wenn sich der Bedarf verändert.

Ein zusätzlicher BP7000 schafft mehr Energieinhalt. Der Mehrwert entsteht, wenn regelmäßig genug Ladeenergie und ausreichend späterer Verbrauch vorhanden sind.
Die verfügbare Solarenergie ist der Engpass. Ein größerer Akku erzeugt keinen zusätzlichen Überschuss; ohne andere Ladequelle bleibt das Speicherpotenzial auf die verfügbare Energie begrenzt.
Die Grundkapazität kann zum Engpass werden. Eine Erweiterung auf rund 14 kWh kann mehr davon zeitlich verschieben, sofern Ladezeit und Anschlussleistung ausreichen.
Vereinfachte Beispiele, keine Ertrags- oder Wirtschaftlichkeitsprognose. Die Angaben 7 und 14 kWh sind gerundete Nennkapazitäten. Umwandlungsverluste, Eigenverbrauch und eine gegebenenfalls eingestellte Reserve verringern die für Verbraucher verfügbare Energie.
Sommer und Winter getrennt betrachten: Einzelne sonnige Tage sind keine belastbare Grundlage für die Dimensionierung. Sinnvoll sind Messwerte aus mehreren Wochen und unterschiedlichen Jahreszeiten. Größere Kapazität hilft vor allem dann, wenn der kleinere Speicher regelmäßig voll wird und vor der nächsten Ladephase wieder weitgehend geleert ist.
Die vier Speicherkonfigurationen unterscheiden sich durch BP7000-Erweiterung und Smart Meter Gen 2. Der einzeln erhältliche BP7000 ergänzt ein kompatibles Hauptgerät und ist kein eigenständig nutzbarer AC-Speicher.

7 kWh ohne zusätzlichen Akku oder Smart Meter.
| Max AC | 1× |
|---|---|
| BP7000 | – |
| Smart Meter | – |
| Ausbaubar | Bis 42 kWh |

7 kWh mit dreiphasiger Energiemessung.
| Max AC | 1× |
|---|---|
| BP7000 | – |
| Smart Meter | Gen 2 |
| Ausbaubar | Bis 42 kWh |

Rund 14 kWh mit einem zusätzlichen Akku.
| Max AC | 1× |
|---|---|
| BP7000 | 1× |
| Smart Meter | – |
| Ausbaubar | Bis 42 kWh |

Rund 14 kWh mit Akku und Energiemessung.
| Max AC | 1× |
|---|---|
| BP7000 | 1× |
| Smart Meter | Gen 2 |
| Ausbaubar | Bis 42 kWh |

Zusätzliche 7 kWh für ein vorhandenes Hauptgerät.
| Max AC | – |
|---|---|
| BP7000 | 1× |
| Smart Meter | – |
| Ausbaubar | Mit Max AC |
Ausbauschritte: Hauptgerät plus ein bis fünf BP7000 ergeben rund 14, 21, 28, 35 oder 42 kWh. Die Erweiterung erhöht den Energieinhalt; sie vervielfacht nicht automatisch die zulässige Einspeiseleistung. Andere Akkuserien sind kein Ersatz für den BP7000.
Das Grundgerät misst 670 × 356 × 325 mm. Transportweg, tragfähiger Untergrund und Montageabstände sind Teil der Planung.
Der Erweiterungsakku wiegt 63 kg. Bei späterem Ausbau steigen Gesamtgewicht und Aufbauhöhe; die Aufstellfläche muss dafür geeignet sein.
Staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt; Betrieb im Bereich −20 bis +55 °C. Wärmeabfuhr und ein geeigneter Standort bleiben erforderlich.
Ein gut belüfteter, stabiler Aufstellort ohne aufstauendes Wasser ist wichtig. Eine für Stromausfälle eingeplante Energiereserve steht nicht gleichzeitig für den täglichen Eigenverbrauch zur Verfügung. Die Solarbank und der BP7000 verwenden Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP).
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Die PV-Anlage liefert mittags oft mehr Strom, als gerade gebraucht wird. Die Max AC speichert diesen Überschuss für später – etwa zum Kochen, für Licht oder den Fernsehabend. Wie viel davon bis in den Abend reicht, hängt von Ladezustand und Verbrauch ab.
Arbeiten an der elektrischen Anlage sowie die Installation nicht steckerfertiger Komponenten dürfen nur durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Die Installationsanleitungen und die für den Anschluss geltenden Vorgaben sind zu beachten. Weitere Hinweise unter Sicherheitsinformation.
Antworten zur Nachrüstung, zum Speicherbetrieb und zur Stromversorgung bei Netzausfall.
Für die AC-Kopplung ist kein Austausch gegen einen Hybridwechselrichter erforderlich. Die vorhandene PV-Anlage liefert weiterhin Wechselstrom; die Max AC speichert auf der AC-Seite. Anschluss und Messkonzept müssen zur konkreten Anlage passen.
Grundsätzlich kann sie auch Strom aus einem vorhandenen Mikrowechselrichter-System aufnehmen. Für die Kaufentscheidung ist der tatsächliche Überschuss besonders wichtig: Hoher Direktverbrauch lässt wenig Energie zum Speichern übrig. Anschluss und das Gesamtsystem müssen zusammen geplant werden.
Die AC-Ladung ermöglicht auch die Nutzung von Netzstrom. Bei einem geeigneten dynamischen Tarif kann Energie in günstigen Zeitfenstern geladen werden. Ob sich das lohnt, hängt von der tatsächlich nutzbaren Preisdifferenz, Verlusten und den Gesamtkosten ab.
Nein. Der separate Off-Grid-Ausgang versorgt geeignete daran angeschlossene Geräte. Das ist keine automatische Ersatzstromversorgung sämtlicher Hausstromkreise. Akkuladestand, Gesamtlast und Anlaufleistung der Verbraucher bestimmen, welche Versorgung möglich ist.
Das ist bei einer üblichen netzgekoppelten PV-Anlage nicht automatisch der Fall: Ihr Wechselrichter schaltet bei Netzausfall ab. Eine Versorgung von Geräten aus dem Off-Grid-Ausgang bedeutet daher nicht zugleich, dass die Dach-PV den Speicher weiterlädt. Dafür ist ein ausdrücklich geeignetes Gesamtsystem erforderlich.
Nur rechnerisch bei einer konstanten Last von 1 kW und ohne Verluste oder Reserve. Die grobe Laufzeit ergibt sich aus verfügbarer Energie in kWh geteilt durch mittlere Last in kW. Wechselnde Lasten, Umwandlungsverluste und Leistungsgrenzen verändern das Ergebnis.
Nein. Er dient der Energiemessung für die Speicherregelung und ersetzt keinen abrechnungsrelevanten Zähler. Für einen dynamischen Stromtarif ist ein intelligentes Messsystem zur Abrechnung erforderlich; der Anker-Meter übernimmt diese Aufgabe nicht.
Ein zweites System erfordert ein abgestimmtes Mess- und Regelkonzept. Zwei unabhängig auf denselben Netzbezug reagierende Speicher können sich gegenseitig beeinflussen. Eine gemeinsame Systemsteuerung darf deshalb nicht allein aus der Marke oder dem AC-Anschluss abgeleitet werden.
Ein stationärer, netzgekoppelter Batteriespeicher ist separat von der PV-Anlage im Marktstammdatenregister zu registrieren, grundsätzlich innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme. Zusätzlich sind die für den konkreten Anschluss geltenden Vorgaben des Netzbetreibers zu klären. Die werkseitige 800-W-Einstellung bedeutet nicht pauschal Anmeldefreiheit.
KI* kennzeichnet illustrative, KI-generierte Motive. Produktdarstellungen und schematische Abbildungen sind nicht maßstabsgetreu.
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