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Anker Solarbank Max AC

KI-Illustration: Anker SOLIX Solarbank Max AC auf einer Terrasse bei Sonnenuntergang KI*
ANKER SOLIX

Solarbank Max AC kaufen.
Die PV bleibt.
Der Speicher kommt dazu.

Hauptgerät, Zusatzakku oder Set mit Smart Meter: die Unterschiede auf einen Blick.

Zusätzliche Infos / Kaufhilfe
Artikel 1 - 5 von 5
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ANKER SOLIX

Solarbank Max AC kaufen.Bestehende PV ergänzen.
Solarstrom für den Feierabend.

Vorhandenen Wechselrichter weiter nutzen und Solarüberschüsse speichern: mit 7 kWh im Hauptgerät, modular erweiterbar auf bis zu 42 kWh.

Hauptgerät und Sets vergleichen →
Illustration: Solarbank Max AC auf einer Terrasse bei SonnenuntergangKI*
7 kWhNennkapazität im Hauptgerät
AC-gekoppeltFür die PV-Nachrüstung
Bis 42 kWhMit fünf BP7000
Separates BackupFür angeschlossene Geräte
AC-Speicher nachrüsten

Was die Max AC im Alltag verändert

Mittags fällt Solarüberschuss an, während ein Teil des Strombedarfs erst abends entsteht. Die Max AC verbindet diese beiden Zeitfenster. Zusätzlich stehen ein separater Backup-Ausgang und eine tarifabhängige Ladeplanung zur Verfügung.

Haus mit Photovoltaik im AbendlichtKI*

Solarstrom zeitversetzt nutzen

Überschüsse zwischenspeichern und später an das Hausnetz abgeben. Das kann den Netzbezug senken, wenn Erzeugung und Verbrauch zeitlich auseinanderliegen.

Symbolbild eines beleuchteten WohnraumsKI*

Reserve für einzelne Geräte

Der separate Off-Grid-Ausgang kann geeignete angeschlossene Verbraucher bei Netzausfall aus dem Akku versorgen.

Illustrative Energieanzeige auf einem SmartphoneKI*

Energieflüsse nachvollziehen

Ladezustand und Betriebsdaten lassen sich per App verfolgen. Kompatible Messhardware liefert die Grundlage für eine verbrauchsabhängige Regelung.

Illustrativer StrompreisverlaufKI*

Ladezeiten am Tarif ausrichten

Bei unterstützten dynamischen Tarifen lässt sich günstiger Netzstrom für spätere Verbrauchszeiten speichern.

PV-Speicher nachrüsten

Für welche Anlagen eignet sich die Max AC?

Eine AC-Nachrüstung ist besonders interessant, wenn eine funktionierende PV-Anlage bereits Wechselstrom liefert und der bestehende Wechselrichter weiterarbeiten soll.

Wann sich die Nachrüstung lohnt

  • Dach-PV oder Mikrowechselrichter-System ist bereits vorhanden.
  • Regelmäßiger Überschuss trifft auf späteren Strombedarf.
  • Die bisherige PV-Verkabelung soll bestehen bleiben.
  • Ein geeigneter Anschluss und eine kompatible Messlösung sind realisierbar.
Illustration einer bestehenden Dach-PV-AnlageKI*

Vorher genauer abgleichen

  • Solarmodule sollen direkt an den Speicher angeschlossen werden.
  • Ein vorhandener Speicher regelt bereits am selben Netzanschlusspunkt.
  • Eine automatische Ersatzstromversorgung aller Hausstromkreise wird benötigt.

Für direkte PV-Eingänge kommen beispielsweise Solarbank 3 und Solarbank 4 infrage. Die Max AC besitzt keine eigenen PV-DC-Eingänge.

Illustration eines Hauses ohne PV-ModuleKI*
Das Funktionsprinzip

Solarüberschuss speichern – hinter dem PV-Wechselrichter

Der PV-Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Module in Wechselstrom um. Die Solarbank ist separat mit dem Hausnetz verbunden und kann dort Energie aufnehmen oder abgeben.

1. PV-ModuleErzeugen Gleichstrom
2. PV-WechselrichterWandelt Gleichstrom in Wechselstrom
3. AC-HausnetzVerbindet Erzeugung, Speicher und Verbraucher
4. VerbraucherNutzen den verfügbaren Strom
Hausnetz ↔ Solarbank Max ACLaden bei Überschuss; Entladen bei späterem Bedarf.
Messwerte → SpeicherregelungDer Smart Meter erfasst Netzbezug und Einspeisung am Netzanschlusspunkt.

Für die Planung entscheidend: AC-Kopplung vermeidet den direkten Eingriff in die PV-Modulverkabelung. Beim Speichern und erneuten Bereitstellen entstehen jedoch Umwandlungsverluste. Vorhandene Speicher und Energiemanagementsysteme müssen in das Regelkonzept einbezogen werden.

Leistung richtig einordnen

Netzbetrieb und Backup: die Leistungsgrenzen unterscheiden

kWh beschreibt den Energieinhalt, W die momentane Leistung. Ein größerer Akku verlängert die mögliche Versorgung; die zulässige Leistung am Anschluss steigt dadurch nicht automatisch.

800 W

Werkseitige Einspeisung

Voreinstellung für die netzgekoppelte Ausgangsleistung. Die Eignung des Anschlusses bleibt Voraussetzung.

Bis 3.500 W

AC-Laden und -Entladen

Maximale Leistung am Netzanschluss bei geeigneter Installation und entsprechender Einrichtung.

3,5 kW / 3,68 kVA

Separater Backup-Ausgang

3,5 kW Nennwirkleistung; maximal 3,68 kVA Scheinleistung. Für geeignete direkt angeschlossene Verbraucher.

Einphasig

Speicheranschluss

Der Speicher arbeitet einphasig. Eine dreiphasige Messung macht daraus keinen Drehstromausgang.

Die Anschlussart gehört zur Kaufentscheidung. Für den 3.500-W-Netzbetrieb sind ein separater, entsprechend ausgelegter Stromkreis und eine geeignete Anschlusslösung erforderlich, etwa Wieland oder Festanschluss. Planung und erforderliche Installationsarbeiten gehören in die Hände einer Elektrofachkraft. Eine höhere App-Einstellung allein ersetzt diese Voraussetzungen nicht.

Rechenbeispiel: Bei 2.000 W gleichzeitigem Verbrauch und auf 800 W begrenzter Speicherabgabe verbleiben ohne weitere Erzeugung 1.200 W Netzbezug – auch bei vollem Akku.

Messhardware auswählen

Mit Smart Meter Gen 2 – oder mit vorhandener Messlösung?

Für das gezielte Speichern von Überschüssen muss die Regelung erkennen, ob am Netzanschlusspunkt gerade Strom bezogen oder eingespeist wird. Der Smart Meter Gen 2 misst diese Energieflüsse dreiphasig und übermittelt die Werte an das Speichersystem.

Hauptgerät oder Set ohne Meter

  • Passend, wenn bereits eine unterstützte Messlösung vorhanden ist.
  • Auch sinnvoll, wenn die Messhardware separat geplant wird.
  • Ein beliebiger digitaler Stromzähler ersetzt keine bestätigte Systemkompatibilität.

Unterstützt werden Anker SOLIX Smart Meter, Smart Meter Gen 2 sowie Shelly 3EM und Shelly Pro 3EM. Geräteversion, Einbindung und Firmware müssen zusammenpassen.

Set mit Smart Meter Gen 2

  • Hauptgerät und Smart Meter Gen 2 in einem Set.
  • Grundlage für eine Regelung nach tatsächlichem Netzbezug und Überschuss.
  • Dreiphasige Messung; weiterhin einphasiger Speicheranschluss.
Anker SOLIX Smart Meter Gen 2

Der Einbau im Verteiler erfolgt durch eine Elektrofachkraft. Bei einem bereits vorhandenen Batteriespeicher müssen die Regelsysteme aufeinander abgestimmt sein, damit sie nicht gegeneinander laden und entladen.

KI-Illustration einer Energieübersicht; keine verbindliche App-OberflächeKI*
App & Stromtarif

Laden, wenn Energie verfügbar oder günstig ist

Die App zeigt den Speicherstatus und unterstützt die Wahl der Betriebsstrategie. Bei unterstützten dynamischen Stromtarifen kann die Ladeplanung zusätzlich Preisunterschiede berücksichtigen.

  • Solarüberschüsse für spätere Verbrauchszeiten speichern.
  • Ladezustand und Energieflüsse beobachten.
  • Ladezeiten über unterstützte Tarif- und Automatikfunktionen steuern.

Wirtschaftlich zählt der Endpreis: Die Preisdifferenz zwischen Lade- und Verbrauchszeit muss Ladeverluste, Eigenverbrauch und zusätzliche Kosten ausgleichen. Ein negativer Börsenpreis bedeutet nicht automatisch kostenlosen Strom am Hausanschluss.

Verfügbare Funktionen hängen von Firmware, Messhardware, Tarifunterstützung und Betriebsmodus ab. Die App-Abbildung ist illustrativ.

Kapazität nach Bedarf

7 oder rund 14 kWh: entscheidend ist der Tagesverlauf

Die Größe der PV-Anlage allein reicht zur Speicherauswahl nicht aus. Aussagekräftiger sind der regelmäßige Überschuss nach dem Direktverbrauch und der Strombedarf bis zur nächsten ausreichenden Solarerzeugung.

Solarbank Max AC Hauptgerät

7 kWh als Ausgangspunkt

Das Hauptgerät passt eher zu einem begrenzten täglichen Überschuss oder einem überschaubaren späteren Verbrauch. Die modulare Erweiterung ermöglicht eine Anpassung, wenn sich der Bedarf verändert.

Solarbank Max AC mit einem BP7000

Rund 14 kWh mit BP7000

Ein zusätzlicher BP7000 schafft mehr Energieinhalt. Der Mehrwert entsteht, wenn regelmäßig genug Ladeenergie und ausreichend späterer Verbrauch vorhanden sind.

Beispiel A: 3 kWh Überschuss, 6 kWh späterer Bedarf

Die verfügbare Solarenergie ist der Engpass. Ein größerer Akku erzeugt keinen zusätzlichen Überschuss; ohne andere Ladequelle bleibt das Speicherpotenzial auf die verfügbare Energie begrenzt.

Beispiel B: 11 kWh Überschuss, 9 kWh späterer Bedarf

Die Grundkapazität kann zum Engpass werden. Eine Erweiterung auf rund 14 kWh kann mehr davon zeitlich verschieben, sofern Ladezeit und Anschlussleistung ausreichen.

Vereinfachte Beispiele, keine Ertrags- oder Wirtschaftlichkeitsprognose. Die Angaben 7 und 14 kWh sind gerundete Nennkapazitäten. Umwandlungsverluste, Eigenverbrauch und eine gegebenenfalls eingestellte Reserve verringern die für Verbraucher verfügbare Energie.

Sommer und Winter getrennt betrachten: Einzelne sonnige Tage sind keine belastbare Grundlage für die Dimensionierung. Sinnvoll sind Messwerte aus mehreren Wochen und unterschiedlichen Jahreszeiten. Größere Kapazität hilft vor allem dann, wenn der kleinere Speicher regelmäßig voll wird und vor der nächsten Ladephase wieder weitgehend geleert ist.

Hauptgerät, Sets & Erweiterung

Solarbank Max AC Varianten im Vergleich

Die vier Speicherkonfigurationen unterscheiden sich durch BP7000-Erweiterung und Smart Meter Gen 2. Der einzeln erhältliche BP7000 ergänzt ein kompatibles Hauptgerät und ist kein eigenständig nutzbarer AC-Speicher.

Ausbauschritte: Hauptgerät plus ein bis fünf BP7000 ergeben rund 14, 21, 28, 35 oder 42 kWh. Die Erweiterung erhöht den Energieinhalt; sie vervielfacht nicht automatisch die zulässige Einspeiseleistung. Andere Akkuserien sind kein Ersatz für den BP7000.

Vor der Bestellung

Aufstellort, Transport und Reserve mitplanen

73 kg Hauptgerät

Das Grundgerät misst 670 × 356 × 325 mm. Transportweg, tragfähiger Untergrund und Montageabstände sind Teil der Planung.

136 kg mit einem BP7000

Der Erweiterungsakku wiegt 63 kg. Bei späterem Ausbau steigen Gesamtgewicht und Aufbauhöhe; die Aufstellfläche muss dafür geeignet sein.

IP66 & aktive Heizung

Staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt; Betrieb im Bereich −20 bis +55 °C. Wärmeabfuhr und ein geeigneter Standort bleiben erforderlich.

Ein gut belüfteter, stabiler Aufstellort ohne aufstauendes Wasser ist wichtig. Eine für Stromausfälle eingeplante Energiereserve steht nicht gleichzeitig für den täglichen Eigenverbrauch zur Verfügung. Die Solarbank und der BP7000 verwenden Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP).

Solarstrom länger nutzen
Illustration einer Terrasse mit Solaranlage im AbendlichtKI*

Tagsüber gespeichert.
Am Abend noch verfügbar.

Die PV-Anlage liefert mittags oft mehr Strom, als gerade gebraucht wird. Die Max AC speichert diesen Überschuss für später – etwa zum Kochen, für Licht oder den Fernsehabend. Wie viel davon bis in den Abend reicht, hängt von Ladezustand und Verbrauch ab.

Hinweise zur Installation

Arbeiten an der elektrischen Anlage sowie die Installation nicht steckerfertiger Komponenten dürfen nur durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Die Installationsanleitungen und die für den Anschluss geltenden Vorgaben sind zu beachten. Weitere Hinweise unter Sicherheitsinformation.

Häufige Fragen

Vor dem Kauf.
Gut zu wissen.

Antworten zur Nachrüstung, zum Speicherbetrieb und zur Stromversorgung bei Netzausfall.

Ist für die Nachrüstung ein Hybridwechselrichter nötig?

Für die AC-Kopplung ist kein Austausch gegen einen Hybridwechselrichter erforderlich. Die vorhandene PV-Anlage liefert weiterhin Wechselstrom; die Max AC speichert auf der AC-Seite. Anschluss und Messkonzept müssen zur konkreten Anlage passen.

Funktioniert die Max AC auch mit einem Balkonkraftwerk?

Grundsätzlich kann sie auch Strom aus einem vorhandenen Mikrowechselrichter-System aufnehmen. Für die Kaufentscheidung ist der tatsächliche Überschuss besonders wichtig: Hoher Direktverbrauch lässt wenig Energie zum Speichern übrig. Anschluss und das Gesamtsystem müssen zusammen geplant werden.

Ist ein Betrieb ohne PV-Anlage möglich?

Die AC-Ladung ermöglicht auch die Nutzung von Netzstrom. Bei einem geeigneten dynamischen Tarif kann Energie in günstigen Zeitfenstern geladen werden. Ob sich das lohnt, hängt von der tatsächlich nutzbaren Preisdifferenz, Verlusten und den Gesamtkosten ab.

Läuft bei Stromausfall automatisch das ganze Haus weiter?

Nein. Der separate Off-Grid-Ausgang versorgt geeignete daran angeschlossene Geräte. Das ist keine automatische Ersatzstromversorgung sämtlicher Hausstromkreise. Akkuladestand, Gesamtlast und Anlaufleistung der Verbraucher bestimmen, welche Versorgung möglich ist.

Lädt die vorhandene PV-Anlage bei Netzausfall weiter?

Das ist bei einer üblichen netzgekoppelten PV-Anlage nicht automatisch der Fall: Ihr Wechselrichter schaltet bei Netzausfall ab. Eine Versorgung von Geräten aus dem Off-Grid-Ausgang bedeutet daher nicht zugleich, dass die Dach-PV den Speicher weiterlädt. Dafür ist ein ausdrücklich geeignetes Gesamtsystem erforderlich.

Sind 7 kWh gleich sieben Stunden Stromversorgung?

Nur rechnerisch bei einer konstanten Last von 1 kW und ohne Verluste oder Reserve. Die grobe Laufzeit ergibt sich aus verfügbarer Energie in kWh geteilt durch mittlere Last in kW. Wechselnde Lasten, Umwandlungsverluste und Leistungsgrenzen verändern das Ergebnis.

Ersetzt der Smart Meter Gen 2 den Stromzähler des Messstellenbetreibers?

Nein. Er dient der Energiemessung für die Speicherregelung und ersetzt keinen abrechnungsrelevanten Zähler. Für einen dynamischen Stromtarif ist ein intelligentes Messsystem zur Abrechnung erforderlich; der Anker-Meter übernimmt diese Aufgabe nicht.

Kann ein vorhandener Speicher gleichzeitig betrieben werden?

Ein zweites System erfordert ein abgestimmtes Mess- und Regelkonzept. Zwei unabhängig auf denselben Netzbezug reagierende Speicher können sich gegenseitig beeinflussen. Eine gemeinsame Systemsteuerung darf deshalb nicht allein aus der Marke oder dem AC-Anschluss abgeleitet werden.

Muss der nachgerüstete Speicher registriert werden?

Ein stationärer, netzgekoppelter Batteriespeicher ist separat von der PV-Anlage im Marktstammdatenregister zu registrieren, grundsätzlich innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme. Zusätzlich sind die für den konkreten Anschluss geltenden Vorgaben des Netzbetreibers zu klären. Die werkseitige 800-W-Einstellung bedeutet nicht pauschal Anmeldefreiheit.

KI* kennzeichnet illustrative, KI-generierte Motive. Produktdarstellungen und schematische Abbildungen sind nicht maßstabsgetreu.