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Der Tag beginnt.
Mit der ersten Einstrahlung liefern die Module Strom an die vier PV-Eingänge. Wie die Energie auf Haushalt und Akku verteilt wird, hängt vom aktuellen Verbrauch und dem gewählten Betriebsmodus ab.
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Vom Hauptgerät bis zum großen Speichersystem: die passende Kombination finden.
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Tagsüber Energie speichern, abends weiter nutzen: Die Solarbank 4 verbindet direkte Solaranbindung mit einem modularen Speicher – von 5,024 bis 30,144 kWh.
Speichergrößen vergleichen →
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Der meiste Solarstrom entsteht oft dann, wenn zu Hause wenig verbraucht wird. Ein Speicher verschiebt einen Teil dieser Energie in die Abendstunden. Und wenn mehr Kapazität gebraucht wird, wächst das System mit.
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Mit der ersten Einstrahlung liefern die Module Strom an die vier PV-Eingänge. Wie die Energie auf Haushalt und Akku verteilt wird, hängt vom aktuellen Verbrauch und dem gewählten Betriebsmodus ab.
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Nicht direkt benötigter Solarstrom kann den Akku laden. Rund 10 oder 15 kWh kommen infrage, wenn regelmäßig viel Überschuss anfällt und abends sowie nachts entsprechend viel Energie gebraucht wird. Bei geringem Bedarf können 5,024 kWh ausreichen.
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Über den Anschluss ans Hausnetz deckt der Speicher einen Teil des laufenden Bedarfs. Ein kompatibler Smart Meter liefert dafür die Messwerte. Ohne Messung des Haushaltsverbrauchs lässt sich die Abgabe nicht automatisch an diesen Bedarf anpassen.
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Wie lange der Akku Strom liefert, hängt von Ladestand, nutzbarer Kapazität und Verbrauch ab. Bei einem Stromausfall versorgt der separate Off-Grid-Ausgang ausschließlich direkt angeschlossene Geräte mit insgesamt bis zu 2.500 W – nicht die gesamte Hausinstallation.
Beispielhafter Tagesablauf: Ertrag und nutzbare Energiemenge hängen unter anderem von Wetter, Jahreszeit, Modulausrichtung und Systemkonfiguration ab.
Vom Hauptgerät bis zum Ausbau mit fünf BP5000 Erweiterungsakkus: Die Solarbank 4 E5000 Pro steht mit 5,024 bis 30,144 kWh Nennkapazität zur Wahl. Entscheidend ist nicht die größtmögliche Batterie, sondern wie viel eigener Solarstrom regelmäßig zum Laden übrig bleibt und später tatsächlich benötigt wird.
Die Speichergröße sollte zum Verbrauchsprofil passen: Wie viel Strom wird tagsüber direkt genutzt? Wie groß ist der typische PV-Überschuss? Und wie viel Energie wird abends oder nachts gebraucht? Ein Beispiel: Bleiben an einem Tag nur 3 kWh Solarstrom übrig, kann selbst ein 15-kWh-Speicher allein aus diesem Überschuss nicht vollgeladen werden. Größere Kapazitäten sind besonders dann interessant, wenn regelmäßig entsprechend hohe Überschüsse und ein hoher späterer Verbrauch zusammenkommen.
Die Kapazitätswerte sind Nennwerte, keine garantierten täglich nutzbaren Energiemengen. Lade- und Umwandlungsverluste, Wetter, Jahreszeit und die Leistungsgrenzen der jeweiligen Anlage beeinflussen das Ergebnis.
Solarbank 4
Ohne Zusatzakku
Solarbank 4
+ 1 × BP5000
Solarbank 4
+ 2 × BP5000
Solarbank 4
+ 3 × BP5000
Solarbank 4
+ 4 × BP5000
Solarbank 4
+ 5 × BP5000
Ohne Smart Meter: Der Speicher lässt sich grundsätzlich betreiben und über die Anker App einstellen. Ohne geeignete Messung am Netzanschlusspunkt kennt das System den tatsächlichen Haushaltsverbrauch jedoch nicht für eine automatische, bedarfsorientierte Abgabe. Mit Smart Meter Gen 2: Die Messwerte des Haushaltsverbrauchs können in die Regelung einfließen. Das ermöglicht eine passendere Energieabgabe und kann unnötige Netzeinspeisung reduzieren.
Bei 5,024 kWh stehen das einzelne Hauptgerät und ein Set mit Smart Meter zur Auswahl. Von 10,048 bis 20,096 kWh sind beide Setausführungen verlinkt; bei 25,120 und 30,144 kWh ist im Voltking-Sortiment nur die Smart-Meter-Ausführung gelistet. Der Smart Meter Gen 2 wird von einer Elektrofachkraft im Verteiler installiert.
| Ausstattung | 5,024 kWh | 10,048 kWh | 15,072 kWh | 20,096 kWh | 25,120 kWh | 30,144 kWh |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Solarbank 4 Hauptgerät | 1 × | 1 × | 1 × | 1 × | 1 × | 1 × |
| BP5000 Zusatzakkus | 0 × | 1 × | 2 × | 3 × | 4 × | 5 × |
| Smart Meter Gen 2 | Einzelgerät oder Set | Je nach Set | Je nach Set | Je nach Set | Enthalten | Enthalten |
| MPP-Tracker | 4 | 4 | 4 | 4 | 4 | 4 |
| Max. PV-Eingangsleistung (gesamt) | 5.000 W | 5.000 W | 5.000 W | 5.000 W | 5.000 W | 5.000 W |
| Netzgekoppelte Ausgangsleistung* | 800 / 2.500 W | 800 / 2.500 W | 800 / 2.500 W | 800 / 2.500 W | 800 / 2.500 W | 800 / 2.500 W |
| Separater Off-Grid-Ausgang | Bis 2.500 W | Bis 2.500 W | Bis 2.500 W | Bis 2.500 W | Bis 2.500 W | Bis 2.500 W |
| Weitere BP5000 ergänzbar | Bis zu 5 weitere | Bis zu 4 weitere | Bis zu 3 weitere | Bis zu 2 weitere | Bis zu 1 weitere | Max. Ausbau erreicht |
| Zur Variante |
* Regulär erfolgt die netzgekoppelte Einspeisung mit bis zu 800 W. Für bis zu 2.500 W netzgekoppelte Ausgangsleistung sind ein dafür geeigneter, fachgerecht ausgeführter Stromkreis und die passende Systemkonfiguration erforderlich. Der separate 2.500-W-Off-Grid-Ausgang ist davon zu unterscheiden. Bei 5,024 kWh ist die Ausführung ohne Smart Meter das Einzelgerät, kein Set. „Je nach Set“ bezeichnet die bei 10,048–20,096 kWh verlinkten Varianten mit oder ohne Smart Meter. Bei 25,120 und 30,144 kWh sind hier nur Sets mit Smart Meter gelistet. Die Kapazitäten sind Nennwerte; Bilder zeigen jeweils die Ausführung mit Smart Meter. Lieferumfang, Preis und Verfügbarkeit stehen auf den Artikelseiten. Der dreiphasig messende Smart Meter macht aus dem System keinen dreiphasigen Wechselrichter.
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Vier unabhängige MPPT-Eingänge verarbeiten insgesamt bis zu 5.000 W PV-Leistung, maximal 1.250 W je Eingang. Je ein Modul lässt sich direkt anschließen; mit geeigneter Parallelschaltung unterstützt Anker bis zu zwölf Module. Entscheidend sind unter anderem Spannung, Strom und die zulässige Verdrahtung.
Der Hausnetzanschluss gibt im regulären Betrieb bis zu 800 W ab. Bis zu 2.500 W netzgekoppelt sind nur mit entsprechendem Stromkreis und fachgerechtem Anschluss möglich. Über den getrennten Off-Grid-Ausgang lassen sich geeignete Geräte mit bis zu 2.500 W direkt versorgen – nicht die ganze Hausinstallation.
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Die Anker App zeigt unter anderem Ladezustand, Solarerzeugung und Betriebsdaten. Mit einem kompatiblen Smart Meter werden auch Messwerte des Haushalts für die bedarfsorientierte Steuerung einbezogen. App-Anzeige und Regelungsmöglichkeiten hängen von der Systemausstattung ab.
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Schutzart IP66 bedeutet staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt. Anker nennt −20 bis +55 °C Betriebstemperatur, LiFePO4-Zellen und rund 50 kg Gewicht für das Hauptgerät. Trotzdem müssen Untergrund, Belüftung, Abstände und die Aufstellvorgaben eingehalten werden.
Hinweise zur PV-Verschaltung: Nach Anker-Angaben dürfen Solarmodule an den MPPT-Eingängen nicht in Reihe geschaltet werden; die Erweiterung auf bis zu zwölf Module erfolgt mit dafür geeigneten Parallelverbindungen. Die maximale Stromstärke beträgt 36 A je MPPT; die Modul- und Kabeldaten müssen zu den Herstellervorgaben passen. * Netzgekoppelte 2.500 W setzen einen geeigneten, fachgerecht ausgeführten Stromkreis und die passende Systemkonfiguration voraus. Technische Angaben: Anker SOLIX E5000-Pro-Spezifikationen, Stand Oktober 2026.
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Bei einer vorhandenen Solaranlage ist zuerst die Anschlussart zu klären: Die Solarbank 4 E5000 Pro nutzt eigene PV-Eingänge für direkt angeschlossene Module. Vorhandene Module und Wechselrichter lassen sich deshalb nicht ohne Prüfung der elektrischen Verschaltung übernehmen.
Ist bereits ein PV-Wechselrichter installiert und soll der erzeugte Strom auf der Wechselstromseite gespeichert werden, kann eine AC-gekoppelte Lösung besser passen. Dafür bietet Voltking die Anker SOLIX Solarbank Max AC an. Eine konkrete Nachrüstung hängt von vorhandener Anlage, Messkonzept und Installationsmöglichkeiten ab.
Die passende Wahl hängt von der vorhandenen Photovoltaikanlage ab: Solarbank 3 und Solarbank 4 nehmen Strom direkt von geeigneten PV-Modulen auf. Die Solarbank Max AC ergänzt bestehende PV-Anlagen über die Wechselstromseite.
Direkt mit passenden Solarmodulen verbunden. Eine Option, wenn regelmäßig weniger Solarüberschuss anfällt und ein kleinerer Grundspeicher ausreicht; Erweiterung über BP2700-Akkus möglich.
Für Anlagen mit höherem regelmäßigem PV-Überschuss und entsprechendem Speicherbedarf. Vier MPP-Tracker, bis zu 5.000 W PV-Eingangsleistung und Erweiterung mit BP5000-Modulen.
AC-gekoppeltes System zur Nachrüstung einer geeigneten bestehenden PV-Anlage mit Wechselrichter. Keine direkten PV-Eingänge; Erweiterung über BP7000-Akkus.
Wichtiger Unterschied: Die Solarbank 4 ist ein System mit direkten PV-Eingängen, während die Max AC vorhandene PV-Erzeugung auf der Wechselstromseite einbinden kann. Ob eine der Lösungen zur bestehenden Anlage passt, hängt vom tatsächlichen Aufbau ab.
* Bei der Solarbank 3 werden bis zu 3.600 W PV-Ladeleistung erst mit geeigneter Speichererweiterung erreicht; das Einzelgerät unterstützt bis zu 1.800 W. Die Kapazitätsangaben beziehen sich auf die jeweiligen Grundgeräte beziehungsweise technischen Ausbaugrenzen.
Die wichtigsten Punkte zu Speichergröße, Anschlüssen und Erweiterung.
Entscheidend sind der regelmäßig verfügbare PV-Überschuss, der Direktverbrauch tagsüber und der Strombedarf am Abend beziehungsweise in der Nacht. Ein größerer Akku kann sich nur dann entsprechend auszahlen, wenn regelmäßig genug Energie zum Laden zur Verfügung steht. Die sechs Speichergrößen reichen von 5,024 bis 30,144 kWh Nennkapazität. Nutzbare Energiemenge und Ersparnis hängen von Systemverlusten und dem tatsächlichen Betriebsprofil ab.
Beides beschreibt unterschiedliche Anschlüsse: Für Solarmodule gibt es vier PV-Eingänge mit jeweils eigenem MPP-Tracker. Auf der AC-Seite stehen der Anschluss zum Hausnetz und ein separater Off-Grid-Ausgang zur Verfügung. Der Hausnetzanschluss kann auch zur AC-Ladung dienen.
Der Smart Meter Gen 2 misst die Energieflüsse am Netzanschlusspunkt dreiphasig und übermittelt die Daten an das kompatible Anker-System. Dadurch kann die Ausgangsleistung bedarfsgerechter geregelt werden. Ohne einen geeigneten Zähler fehlt diese automatische Verbrauchsorientierung. Das Solarbank-4-Set mit Smart Meter Gen 2 enthält die entsprechende Messeinheit; ihre Installation im Verteiler ist Aufgabe einer Elektrofachkraft.
Ja. Mit bis zu fünf Anker SOLIX BP5000 Erweiterungsakkus steigt die Nennkapazität von 5,024 auf bis zu 30,144 kWh. Jeder Zusatzakku ergänzt 5,024 kWh. Aufbau und Inbetriebnahme müssen den Vorgaben für die verwendete Systemkombination entsprechen.
Bis zu vier geeignete Module können direkt an die vier unabhängigen MPPT-Eingänge angeschlossen werden. Über freigegebene Parallelverbindungen sind nach den Anker-Vorgaben auch Konfigurationen mit bis zu acht oder zwölf Modulen möglich. Pro MPPT gelten unter anderem maximal 1.250 W PV-Eingangsleistung und 36 A Eingangsstrom; eine Reihenschaltung der Module ist nicht zulässig. Die elektrische Eignung aller Module und Kabel muss vor der Installation geprüft werden.
Die Solarbank 4 ist für den direkten Anschluss geeigneter PV-Module ausgelegt. Bei einer bereits installierten PV-Anlage mit Wechselrichter ist deshalb zu prüfen, wie die Module verschaltet sind und ob eine direkte Anbindung sinnvoll möglich ist. Für die AC-seitige Nachrüstung kommt alternativ die Anker SOLIX Solarbank Max AC infrage. Eine pauschale Kompatibilitätszusage ist ohne Kenntnis der vorhandenen Technik nicht möglich.
Über den separaten Off-Grid-Ausgang können geeignete, direkt angeschlossene Geräte mit bis zu 2.500 W versorgt werden. Eine automatische Ersatzstromversorgung der gesamten Hausinstallation ergibt sich daraus nicht. Laufzeit und verfügbare Leistung hängen unter anderem vom Ladezustand und den angeschlossenen Verbrauchern ab.
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