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Anker Solarbank 4

Anker SOLIX Solarbank 4 mit zwei Zusatzakkus auf einer Terrasse bei Sonnenuntergang
ANKER SOLIX

Solarbank 4.
Heute passend.
Morgen erweiterbar.

Vom Hauptgerät bis zum großen Speichersystem: die passende Kombination finden.

Zur Speicher-Kaufhilfe
Artikel 1 - 10 von 11
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Anker SOLIX Solarbank 4 mit Speichermodulen auf einer Terrasse bei Sonnenuntergang KI*
Solarenergie. Auch nach Sonnenuntergang.

Anker SOLIX Solarbank 4 kaufen.Mehr vom eigenen Solarstrom.

Tagsüber Energie speichern, abends weiter nutzen: Die Solarbank 4 verbindet direkte Solaranbindung mit einem modularen Speicher – von 5,024 bis 30,144 kWh.

Speichergrößen vergleichen →
Bis zu 5.000 WPV-Eingang · 4 MPP-Tracker
5,024–30,144 kWhMit bis zu 5 Zusatzakkus
800 W / 2.500 WJe nach Anschluss und Betriebsart
Schutzart IP66Für geeignete Außenstandorte
KI*
Die Vorteile auf einen Blick

Sonnenstunden nutzen.
Für später vorsorgen.

Der meiste Solarstrom entsteht oft dann, wenn zu Hause wenig verbraucht wird. Ein Speicher verschiebt einen Teil dieser Energie in die Abendstunden. Und wenn mehr Kapazität gebraucht wird, wächst das System mit.

Mehr eigenen
Solarstrom nutzen
Speicher modular
erweitern
Energieflüsse
im Blick behalten
Robustes Gehäuse
für draußen
Ein Tag mit Solarstrom

Die Sonne geht. Die Energie bleibt.

Haus mit Photovoltaikanlage im Licht der aufgehenden Sonne KI*
Morgens

Der Tag beginnt.

Mit der ersten Einstrahlung liefern die Module Strom an die vier PV-Eingänge. Wie die Energie auf Haushalt und Akku verteilt wird, hängt vom aktuellen Verbrauch und dem gewählten Betriebsmodus ab.

Solarmodule auf einem Hausdach im Sonnenlicht KI*
Mittags

Überschuss und Bedarf bestimmen die Größe.

Nicht direkt benötigter Solarstrom kann den Akku laden. Rund 10 oder 15 kWh kommen infrage, wenn regelmäßig viel Überschuss anfällt und abends sowie nachts entsprechend viel Energie gebraucht wird. Bei geringem Bedarf können 5,024 kWh ausreichen.

Gemeinsames Abendessen in einem warm beleuchteten Wohnhaus KI*
Abends

Abgabe nach dem Verbrauch.

Über den Anschluss ans Hausnetz deckt der Speicher einen Teil des laufenden Bedarfs. Ein kompatibler Smart Meter liefert dafür die Messwerte. Ohne Messung des Haushaltsverbrauchs lässt sich die Abgabe nicht automatisch an diesen Bedarf anpassen.

Beleuchtetes Haus mit Photovoltaikanlage bei Nacht KI*
Nachts

Laufzeit ist keine feste Stundenzahl.

Wie lange der Akku Strom liefert, hängt von Ladestand, nutzbarer Kapazität und Verbrauch ab. Bei einem Stromausfall versorgt der separate Off-Grid-Ausgang ausschließlich direkt angeschlossene Geräte mit insgesamt bis zu 2.500 W – nicht die gesamte Hausinstallation.

Beispielhafter Tagesablauf: Ertrag und nutzbare Energiemenge hängen unter anderem von Wetter, Jahreszeit, Modulausrichtung und Systemkonfiguration ab.

Die passende Speichergröße wählen

Ein System. Sechs Speichergrößen.

Vom Hauptgerät bis zum Ausbau mit fünf BP5000 Erweiterungsakkus: Die Solarbank 4 E5000 Pro steht mit 5,024 bis 30,144 kWh Nennkapazität zur Wahl. Entscheidend ist nicht die größtmögliche Batterie, sondern wie viel eigener Solarstrom regelmäßig zum Laden übrig bleibt und später tatsächlich benötigt wird.

Welche Speicherkapazität ist sinnvoll?

Die Speichergröße sollte zum Verbrauchsprofil passen: Wie viel Strom wird tagsüber direkt genutzt? Wie groß ist der typische PV-Überschuss? Und wie viel Energie wird abends oder nachts gebraucht? Ein Beispiel: Bleiben an einem Tag nur 3 kWh Solarstrom übrig, kann selbst ein 15-kWh-Speicher allein aus diesem Überschuss nicht vollgeladen werden. Größere Kapazitäten sind besonders dann interessant, wenn regelmäßig entsprechend hohe Überschüsse und ein hoher späterer Verbrauch zusammenkommen.

Die Kapazitätswerte sind Nennwerte, keine garantierten täglich nutzbaren Energiemengen. Lade- und Umwandlungsverluste, Wetter, Jahreszeit und die Leistungsgrenzen der jeweiligen Anlage beeinflussen das Ergebnis.

Solarbank 4 mit oder ohne Smart Meter Gen 2?

Ohne Smart Meter: Der Speicher lässt sich grundsätzlich betreiben und über die Anker App einstellen. Ohne geeignete Messung am Netzanschlusspunkt kennt das System den tatsächlichen Haushaltsverbrauch jedoch nicht für eine automatische, bedarfsorientierte Abgabe. Mit Smart Meter Gen 2: Die Messwerte des Haushaltsverbrauchs können in die Regelung einfließen. Das ermöglicht eine passendere Energieabgabe und kann unnötige Netzeinspeisung reduzieren.

Bei 5,024 kWh stehen das einzelne Hauptgerät und ein Set mit Smart Meter zur Auswahl. Von 10,048 bis 20,096 kWh sind beide Setausführungen verlinkt; bei 25,120 und 30,144 kWh ist im Voltking-Sortiment nur die Smart-Meter-Ausführung gelistet. Der Smart Meter Gen 2 wird von einer Elektrofachkraft im Verteiler installiert.

Solarbank 4 Sets im direkten Vergleich
Ausstattung 5,024 kWh 10,048 kWh 15,072 kWh 20,096 kWh 25,120 kWh 30,144 kWh
Solarbank 4 Hauptgerät 1 × 1 × 1 × 1 × 1 × 1 ×
BP5000 Zusatzakkus 0 × 1 × 2 × 3 × 4 × 5 ×
Smart Meter Gen 2 Einzelgerät oder Set Je nach Set Je nach Set Je nach Set Enthalten Enthalten
MPP-Tracker 4 4 4 4 4 4
Max. PV-Eingangsleistung (gesamt) 5.000 W 5.000 W 5.000 W 5.000 W 5.000 W 5.000 W
Netzgekoppelte Ausgangsleistung* 800 / 2.500 W 800 / 2.500 W 800 / 2.500 W 800 / 2.500 W 800 / 2.500 W 800 / 2.500 W
Separater Off-Grid-Ausgang Bis 2.500 W Bis 2.500 W Bis 2.500 W Bis 2.500 W Bis 2.500 W Bis 2.500 W
Weitere BP5000 ergänzbar Bis zu 5 weitere Bis zu 4 weitere Bis zu 3 weitere Bis zu 2 weitere Bis zu 1 weitere Max. Ausbau erreicht
Zur Variante

* Regulär erfolgt die netzgekoppelte Einspeisung mit bis zu 800 W. Für bis zu 2.500 W netzgekoppelte Ausgangsleistung sind ein dafür geeigneter, fachgerecht ausgeführter Stromkreis und die passende Systemkonfiguration erforderlich. Der separate 2.500-W-Off-Grid-Ausgang ist davon zu unterscheiden. Bei 5,024 kWh ist die Ausführung ohne Smart Meter das Einzelgerät, kein Set. „Je nach Set“ bezeichnet die bei 10,048–20,096 kWh verlinkten Varianten mit oder ohne Smart Meter. Bei 25,120 und 30,144 kWh sind hier nur Sets mit Smart Meter gelistet. Die Kapazitäten sind Nennwerte; Bilder zeigen jeweils die Ausführung mit Smart Meter. Lieferumfang, Preis und Verfügbarkeit stehen auf den Artikelseiten. Der dreiphasig messende Smart Meter macht aus dem System keinen dreiphasigen Wechselrichter.

Die Technik dahinter

Vier PV-Eingänge. Zwei AC-Anschlüsse.
Klar getrennte Aufgaben.

Vier MPP-Tracker für die Solarmodule.

Photovoltaikmodule auf einem Hausdach KI*

Vier unabhängige MPPT-Eingänge verarbeiten insgesamt bis zu 5.000 W PV-Leistung, maximal 1.250 W je Eingang. Je ein Modul lässt sich direkt anschließen; mit geeigneter Parallelschaltung unterstützt Anker bis zu zwölf Module. Entscheidend sind unter anderem Spannung, Strom und die zulässige Verdrahtung.

Hausnetz und Off-Grid getrennt nutzen.

Speicher Hausnetz 800 / 2.500 W* Off-Grid bis 2.500 W

Der Hausnetzanschluss gibt im regulären Betrieb bis zu 800 W ab. Bis zu 2.500 W netzgekoppelt sind nur mit entsprechendem Stromkreis und fachgerechtem Anschluss möglich. Über den getrennten Off-Grid-Ausgang lassen sich geeignete Geräte mit bis zu 2.500 W direkt versorgen – nicht die ganze Hausinstallation.

Energieflüsse mit der App im Blick.

Smartphone mit Anker SOLIX App zur Energieverwaltung KI*

Die Anker App zeigt unter anderem Ladezustand, Solarerzeugung und Betriebsdaten. Mit einem kompatiblen Smart Meter werden auch Messwerte des Haushalts für die bedarfsorientierte Steuerung einbezogen. App-Anzeige und Regelungsmöglichkeiten hängen von der Systemausstattung ab.

Für den Einsatz im Freien ausgelegt.

Anker SOLIX Solarbank 4 mit Wassertropfen auf dem Gehäuse im Außenbereich KI*

Schutzart IP66 bedeutet staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt. Anker nennt −20 bis +55 °C Betriebstemperatur, LiFePO4-Zellen und rund 50 kg Gewicht für das Hauptgerät. Trotzdem müssen Untergrund, Belüftung, Abstände und die Aufstellvorgaben eingehalten werden.

Hinweise zur PV-Verschaltung: Nach Anker-Angaben dürfen Solarmodule an den MPPT-Eingängen nicht in Reihe geschaltet werden; die Erweiterung auf bis zu zwölf Module erfolgt mit dafür geeigneten Parallelverbindungen. Die maximale Stromstärke beträgt 36 A je MPPT; die Modul- und Kabeldaten müssen zu den Herstellervorgaben passen. * Netzgekoppelte 2.500 W setzen einen geeigneten, fachgerecht ausgeführten Stromkreis und die passende Systemkonfiguration voraus. Technische Angaben: Anker SOLIX E5000-Pro-Spezifikationen, Stand Oktober 2026.

Bestehende PV sinnvoll ergänzen

Mehr aus der vorhandenen Anlage machen.

Wohnhaus mit bestehender Photovoltaikanlage KI*

Bei einer vorhandenen Solaranlage ist zuerst die Anschlussart zu klären: Die Solarbank 4 E5000 Pro nutzt eigene PV-Eingänge für direkt angeschlossene Module. Vorhandene Module und Wechselrichter lassen sich deshalb nicht ohne Prüfung der elektrischen Verschaltung übernehmen.

Ist bereits ein PV-Wechselrichter installiert und soll der erzeugte Strom auf der Wechselstromseite gespeichert werden, kann eine AC-gekoppelte Lösung besser passen. Dafür bietet Voltking die Anker SOLIX Solarbank Max AC an. Eine konkrete Nachrüstung hängt von vorhandener Anlage, Messkonzept und Installationsmöglichkeiten ab.

Erweitern und ergänzen

Passend zum Speichersystem.

Anker SOLIX Systeme vergleichen

Solarbank 3, Solarbank 4 oder Max AC?

Die passende Wahl hängt von der vorhandenen Photovoltaikanlage ab: Solarbank 3 und Solarbank 4 nehmen Strom direkt von geeigneten PV-Modulen auf. Die Solarbank Max AC ergänzt bestehende PV-Anlagen über die Wechselstromseite.

Wichtiger Unterschied: Die Solarbank 4 ist ein System mit direkten PV-Eingängen, während die Max AC vorhandene PV-Erzeugung auf der Wechselstromseite einbinden kann. Ob eine der Lösungen zur bestehenden Anlage passt, hängt vom tatsächlichen Aufbau ab.

* Bei der Solarbank 3 werden bis zu 3.600 W PV-Ladeleistung erst mit geeigneter Speichererweiterung erreicht; das Einzelgerät unterstützt bis zu 1.800 W. Die Kapazitätsangaben beziehen sich auf die jeweiligen Grundgeräte beziehungsweise technischen Ausbaugrenzen.

Häufige Fragen

Vor dem Kauf.
Gut zu wissen.

Die wichtigsten Punkte zu Speichergröße, Anschlüssen und Erweiterung.

Welche Speichergröße passt zur vorhandenen PV-Anlage?

Entscheidend sind der regelmäßig verfügbare PV-Überschuss, der Direktverbrauch tagsüber und der Strombedarf am Abend beziehungsweise in der Nacht. Ein größerer Akku kann sich nur dann entsprechend auszahlen, wenn regelmäßig genug Energie zum Laden zur Verfügung steht. Die sechs Speichergrößen reichen von 5,024 bis 30,144 kWh Nennkapazität. Nutzbare Energiemenge und Ersparnis hängen von Systemverlusten und dem tatsächlichen Betriebsprofil ab.

Hat die Solarbank 4 vier Eingänge oder zwei Ausgänge?

Beides beschreibt unterschiedliche Anschlüsse: Für Solarmodule gibt es vier PV-Eingänge mit jeweils eigenem MPP-Tracker. Auf der AC-Seite stehen der Anschluss zum Hausnetz und ein separater Off-Grid-Ausgang zur Verfügung. Der Hausnetzanschluss kann auch zur AC-Ladung dienen.

Wofür wird der Smart Meter Gen 2 benötigt?

Der Smart Meter Gen 2 misst die Energieflüsse am Netzanschlusspunkt dreiphasig und übermittelt die Daten an das kompatible Anker-System. Dadurch kann die Ausgangsleistung bedarfsgerechter geregelt werden. Ohne einen geeigneten Zähler fehlt diese automatische Verbrauchsorientierung. Das Solarbank-4-Set mit Smart Meter Gen 2 enthält die entsprechende Messeinheit; ihre Installation im Verteiler ist Aufgabe einer Elektrofachkraft.

Kann die Solarbank 4 später erweitert werden?

Ja. Mit bis zu fünf Anker SOLIX BP5000 Erweiterungsakkus steigt die Nennkapazität von 5,024 auf bis zu 30,144 kWh. Jeder Zusatzakku ergänzt 5,024 kWh. Aufbau und Inbetriebnahme müssen den Vorgaben für die verwendete Systemkombination entsprechen.

Wie viele Solarmodule lassen sich an die Solarbank 4 anschließen?

Bis zu vier geeignete Module können direkt an die vier unabhängigen MPPT-Eingänge angeschlossen werden. Über freigegebene Parallelverbindungen sind nach den Anker-Vorgaben auch Konfigurationen mit bis zu acht oder zwölf Modulen möglich. Pro MPPT gelten unter anderem maximal 1.250 W PV-Eingangsleistung und 36 A Eingangsstrom; eine Reihenschaltung der Module ist nicht zulässig. Die elektrische Eignung aller Module und Kabel muss vor der Installation geprüft werden.

Eignet sich die Solarbank 4 zur Nachrüstung einer vorhandenen PV-Anlage?

Die Solarbank 4 ist für den direkten Anschluss geeigneter PV-Module ausgelegt. Bei einer bereits installierten PV-Anlage mit Wechselrichter ist deshalb zu prüfen, wie die Module verschaltet sind und ob eine direkte Anbindung sinnvoll möglich ist. Für die AC-seitige Nachrüstung kommt alternativ die Anker SOLIX Solarbank Max AC infrage. Eine pauschale Kompatibilitätszusage ist ohne Kenntnis der vorhandenen Technik nicht möglich.

Versorgt die Solarbank 4 bei Stromausfall das ganze Haus?

Über den separaten Off-Grid-Ausgang können geeignete, direkt angeschlossene Geräte mit bis zu 2.500 W versorgt werden. Eine automatische Ersatzstromversorgung der gesamten Hausinstallation ergibt sich daraus nicht. Laufzeit und verfügbare Leistung hängen unter anderem vom Ladezustand und den angeschlossenen Verbrauchern ab.