Connectivity / Glasfaser-Breitbandausbau
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KAISER Glasfaser-Komponenten kaufen
KAISER Glasfaser-Komponenten für den Breitbandausbau: Das Sortiment umfasst Netzverteiler, Hausübergabepunkte, Gebäudeverteiler und Glasfaser-Teilnehmeranschlüsse. Die Auswahl richtet sich nach dem Zugangsnetz (NE3) oder dem Gebäudenetz (NE4) und der vorgesehenen Verbindungstechnik. Für Glasfaser bis in die Wohnung (FTTH) stehen im Gebäudenetz spleißbare Lösungen und das steckbare System E3S Connect® zur Auswahl.
Den passenden Glasfaser-Bereich auswählen
Zugangsnetz NE3: spleißen
Für die Verteilung im Zugangsnetz und den Abschluss am Gebäude: Glasfaser-Abschlusspunkte, GfK-Netzverteiler und Schachtmuffenhalterungen. Entscheidend sind Ausbaukapazität, Kabeleinführungen und Montageort.
Gebäudenetz NE4: spleißen
Für Gebäudenetze mit Spleißverbindungen: Glasfaser-Gebäudeverteiler und Zubehör für FMP-Spleißverteilergehäuse. Faserzahl, verfügbare Ausgänge und vorgesehenes Spleißmanagement müssen zum Ausbau passen.
Gebäudenetz NE4: steckbar
Für den Aufbau mit E3S Connect®: Gebäudeverteiler, Zubehör und vorkonfektionierte Teilnehmeranschlüsse. Bei der Auswahl zwischen Anschluss am HÜP und Anschluss am Gebäudeverteiler unterscheiden.
Wo wird welche Komponente eingesetzt?
Vor der Bestellung abgleichen
Anschluss und System
Netzbetreibervorgaben, Gegenstelle und Steckerausführung prüfen. „Für HÜP“ und „für Gf-GV“ bezeichnen unterschiedliche Anschlussvarianten.
Fasern und Bestückung
Benötigte Faserzahl und Ausgänge festlegen. Maximale Gehäusekapazität und tatsächlich enthaltene Kupplungen, Pigtails oder Kassetten getrennt prüfen.
Einbau und Leitungsweg
Montageart, Leitungslänge und zulässige Biegeradien abgleichen. Bei Verteilern zusätzlich die passenden Kabel- oder Mikrorohrdurchmesser beachten.
Häufige Fragen zu KAISER Glasfaser-Komponenten
Was unterscheidet NE3 und NE4 beim Glasfaserausbau?
NE3 bezeichnet das Zugangsnetz bis zum Hausübergabepunkt. NE4 umfasst die Glasfaserverkabelung innerhalb des Gebäudes bis zum Teilnehmeranschluss. Die Zuordnung hilft, Komponenten für den richtigen Netzabschnitt auszuwählen.
Wann passt eine spleißbare, wann eine steckbare Lösung?
Bei spleißfertigen Komponenten ist die vorgesehene Faserverbindung noch durch Spleißen herzustellen. E3S Connect® nutzt dagegen vorkonfektionierte Systemverbindungen zum Stecken. Die Auswahl richtet sich nach dem geplanten Ausbau und den vorhandenen Anschlusspunkten; „spleißfertig“ bedeutet nicht „steckfertig“.
Ist jeder E3S-Teilnehmeranschluss für den HÜP geeignet?
Nein. Im Sortiment gibt es Ausführungen für den Anschluss am HÜP und Ausführungen für den E3S-Gebäudeverteiler. Die Gegenstelle und der dafür vorgesehene Leitungsabschluss müssen zur jeweiligen Artikelvariante passen.
Welche Aufgabe hat der Glasfaser-Teilnehmeranschluss?
Der Gf-TA bildet den Abschluss der Glasfaserleitung in der Wohnung. Von dort kann ein Glasfasermodem über ein geeignetes Glasfaser-Patchkabel angeschlossen werden. Der Teilnehmeranschluss selbst ist ein passiver Anschlusspunkt.
Sind Verteiler bereits vollständig bestückt?
Das hängt vom Artikel ab. Eine Angabe zur maximalen Faser- oder Kassettenzahl beschreibt die Kapazität, nicht automatisch den Lieferumfang. Vor der Bestellung prüfen, welche Kupplungen, Pigtails und Kassetten enthalten sind und welches Zubehör zusätzlich benötigt wird.
Welche Länge wird bei vorkonfektionierten Leitungen benötigt?
Entscheidend ist der tatsächliche Verlegeweg zwischen den Anschlusspunkten einschließlich einer geeigneten Anschlussreserve. Die Luftlinie reicht dafür nicht aus. Zusätzlich sind die für die konkrete Leitung angegebenen Biegeradien und Verlegebedingungen einzuhalten.