Solarüberschuss vorhanden?
Nur der nicht direkt verbrauchte PV-Strom steht zum Laden bereit. Ohne regelmäßigen Überschuss bleibt selbst ein kompakter Speicher häufig teilweise leer.
Balken für LED-Lichtlinie für Opal (PC), Office (PCO) oder DropDiffuser (DD) Abdeckung. mit LED-Konverter, DALI steuerbare Leuchte,LED-Lebensdauer 100000 h bis zu einem Lichtstromrückgang auf 95 % des Anfangswertes. Farborttoleranz (initial MacAdam): 3. Leuchten Lichtstrom: 2530 lm, Leuchten Lichtausbeute: 97 lm/W. Farbwiedergabe Ra > 90, Farbtemperatur 4000 K. Balken aus Aluminium, weiß, pulverbeschichtet. Leuchte halogenfrei und silikonfrei verdrahtet. Abmessungen: 1000 x 62 x 67 mm Gewicht: 1,6 kg. Schutzart: IP20. SlotlightInfinity II setzt sich aus einem Kanal, LED-Balken, Optik und Accessoires zusammen, welche separat konfiguriert und bestellt werden müssen. Dieses Produkt ist ein Bestandteil der gesamten Konfiguration.
| Schutzart: | IP20 |
| Farbtemperatur: | 4000 K |
| Produktgruppe: | Decken-/Wandleuchte |
| Lichtstrom: | 25 lm - 2530 lm |
| Mit Leuchtmittel: | Ja |
| Blendbegrenzung (UGR) | 24 |
| Max. Anzahl der Leuchten Leitungsschutzschalter B16 | 21 |
| Max. Anzahl der Leuchten Leitungsschutzschalter C16 | 35 |
| Höhe/Tiefe | 67 mm |
| Austauschbares Betriebsgerät | Ja |
| Lichtstrom einstellbar | stufenlos |
| Farbtemperatur einstellbar | nein |
| Bemessungslebensdauer L70/B50 bei 25 °C | 100000 h |
| Werkstoff des Gehäuses | Aluminium |
| Farbwiedergabeindex CRI | 90-100 |
| Betriebsgerät | LED-Betriebsgerät stromgesteuert |
| Bemessungslichtstrom nach IEC 62722-2-1 | 2530 lm |
| Leuchtenlichtausbeute | 97 lm/W |
| Lichtstärke | 373 cd |
| Leiterquerschnitt | 2,5 mm² |
| Anschlussart | Steckklemme |
| Farbtemperatur | 4000 K |
| Lichtfarbe | weiß |
| Spannungsart | AC |
| Breite | 62 mm |
| Fassung | sonstige |
| Leuchtmittel | LED nicht austauschbar |
| Länge | 1000 mm |
| Geeignet für Anzahl der Lichtquellen | 1 |
| Glühdrahtprüfung nach IEC 60695-2-11 | 650 °C - 30 s |
| Nennspannung | 220 V |
| Nennspannung | 240 V |
| Energieeffizienzklasse der Lichtquelle nach EU-Richtlinie 2019/2015 | C |
| Schutzart (IP) | IP20 |
| Max. Systemleistung | 26,2 W |
| Lichtstromerhalt bei mittl. Nutzungsdauer 50.000 h bei 25 °C Umgebungstemp. | 95 % |
| Schutzklasse | I |
| Lichtverteilung | symmetrisch |
| Lichtaustritt | direkt |
| Ausführung des Rasters | ohne |
| Ausstrahlungswinkel | extrem breitstrahlend >80° |
| Art der Verdrahtung | geeignet für Durchgangsverdrahtung |
| Farbkonsistenz (McAdam-Ellipse) | SDCM3 |
| Leistungsfaktor | 0,92 |
| Klirrfaktor (THD) | 11,1 |
Zumtobel Group Deutschland GmbH
Grevenmarschstr. 74-78
32657 Lemgo
Deutschland
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Ein Batteriespeicher mit etwa 5 kWh Kapazität hält überschüssigen Strom aus der Photovoltaikanlage für die Abend- und Nachtstunden bereit. So kann ein größerer Teil des selbst erzeugten Solarstroms im Haushalt genutzt werden.
Die 5-kWh-Klasse ist besonders für überschaubare Speicherbedarfe interessant. Entscheidend sind die nutzbare Kapazität, regelmäßig verfügbare PV-Überschüsse und ein kompatibler Wechselrichter – nicht allein die Zahl auf dem Typenschild.
Zur 5-kWh-Kaufhilfe ↓Ein Speicher sollte möglichst häufig geladen und anschließend sinnvoll entladen werden. Bei rund 5 kWh ist deshalb vor allem relevant, wie viel Solarstrom tagsüber übrig bleibt und wie hoch der Verbrauch bis zum nächsten Morgen ist.
Nur der nicht direkt verbrauchte PV-Strom steht zum Laden bereit. Ohne regelmäßigen Überschuss bleibt selbst ein kompakter Speicher häufig teilweise leer.
Der Bedarf nach Sonnenuntergang bestimmt, wie viel gespeicherte Energie tatsächlich genutzt werden kann. Entscheidend ist das zeitliche Verbrauchsprofil.
Modulare Systeme können auf künftigen Mehrverbrauch vorbereitet werden. Zusätzliche Batteriemodule müssen jedoch ausdrücklich für die Serie freigegeben sein.
Dimensionierung als Orientierung: Die HTW Berlin empfiehlt als grobe Obergrenze höchstens 1,5 kWh nutzbare Kapazität je kWp PV-Leistung und je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Bei 4 kWp und 4.000 kWh Jahresverbrauch ergeben beide Richtwerte je 6 kWh als Obergrenze. Ein Speicher mit etwa 5 kWh nutzbarer Kapazität kann also in diesen Rahmen passen – ob er wirtschaftlich ist, hängt vom tatsächlichen Lastprofil ab.
Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 400 W über acht Stunden werden 3,2 kWh benötigt. Ein entsprechend geladener Speicher mit 5 kWh nutzbarer Kapazität kann diesen Energiebedarf grundsätzlich abdecken, sofern auch die benötigte Leistung bereitgestellt werden kann.
In der Praxis schwanken die Verbraucherlasten. Hinzu kommen Verluste und gegebenenfalls ein begrenzter Ladezustand. Die 5-kWh-Angabe allein ist deshalb keine Garantie für eine bestimmte Laufzeit.
Nennkapazität ist nicht immer Nutzkapazität: Ein als 5-kWh-Speicher angebotenes System kann beispielsweise rund 4,8 kWh nutzbare Energie ausweisen. Zusätzlich spielen Systemwirkungsgrad, Teillasteffizienz und Stand-by-Verbrauch eine Rolle. Ein guter Vergleich berücksichtigt daher Batterie und Wechselrichter.
Bei einer neuen PV-Anlage lässt sich ein Speicher häufig direkt mit einem kompatiblen Hybridwechselrichter planen. Für die Nachrüstung einer bestehenden Anlage kann eine AC-gekoppelte Lösung mit separatem Batteriewechselrichter sinnvoll sein.
Der Hybridwechselrichter übernimmt die Einbindung des kompatiblen Batteriesystems. Freigaben, Batteriespannung und erforderliche Steuerung müssen zusammenpassen.
Ein separater Batteriewechselrichter bindet den Speicher an die AC-Seite an. Die Nachrüstung benötigt ein zum Netzanschluss passendes Mess- und Steuerungskonzept.
Die passende Kapazität ist nur ein Teil der Auswahl. Ein einzelnes Batteriemodul, ein vollständiger Batterieturm und ein Speicher-Wechselrichter-Set unterscheiden sich deutlich im Funktionsumfang.
Kaufumfang richtig lesen: Ein Batteriemodul mit etwa 5 kWh ist nicht automatisch ein betriebsfertiger Stromspeicher. Ein abgestimmtes Speicher-Wechselrichter-Set kann den Systemvergleich erleichtern; welche Komponenten tatsächlich enthalten sind, entscheidet der angegebene Lieferumfang.
Die rund 5-kWh-Klasse umfasst sowohl komplette Speicherlösungen als auch einzelne Module. Bei einer bestehenden Anlage sollte zuerst die Wechselrichterfreigabe geprüft werden; bei einer Neuplanung lassen sich Batterie und Wechselrichter gemeinsam auswählen.
Ortsfeste Batteriespeicher dürfen nur in freigegebenen Systemkombinationen betrieben werden. Planung, Arbeiten an der festen Elektroinstallation und Inbetriebnahme erfolgen durch qualifizierte Elektrofachkräfte unter Beachtung der Herstellerunterlagen und der geltenden Anschlussregeln. Netzgekoppelte Batteriespeicher sind im Marktstammdatenregister zu registrieren; die Anforderungen des Netzbetreibers sind zu beachten. Ergänzende Hinweise enthält die Sicherheitsinformation.
Ein Speicher dieser Größe kann zu Anlagen mit regelmäßig ausreichenden Überschüssen und entsprechendem Abend- oder Nachtverbrauch passen. Als grobe Obergrenze nennt die HTW Berlin 1,5 kWh nutzbare Speicherkapazität je kWp PV-Leistung und je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Das tatsächliche Lastprofil bleibt entscheidend.
Das hängt vom Verbrauch, dem Ladezustand und den Systemverlusten ab. Ein durchschnittlicher Bedarf von 400 W über acht Stunden ergibt rechnerisch 3,2 kWh. Höhere Lasten oder längere Zeiträume benötigen entsprechend mehr Energie. Auch die maximale Entladeleistung muss ausreichen.
Nicht immer. Nennkapazität und nutzbare Kapazität können sich unterscheiden. Zusätzlich entstehen Verluste bei der Energieumwandlung und im Bereitschaftsbetrieb. Für einen fairen Vergleich sind die nutzbare Kapazität und die Effizienz des Gesamtsystems maßgeblich.
Das hängt vom Angebot ab. Ein einzelnes Batteriemodul benötigt häufig weitere Systemteile wie Batteriesteuerung und einen kompatiblen Wechselrichter. Vollständige Speichersysteme und Speicher-Wechselrichter-Sets können zusätzliche Komponenten enthalten. Entscheidend ist der ausgewiesene Lieferumfang.
Nur wenn das gesamte Speichersystem für Ersatzstrom ausgelegt ist. Erforderlich sind je nach Lösung ein geeigneter Wechselrichter, eine Umschalteinrichtung und passend angeschlossene Stromkreise. Die Batterie allein stellt keine automatische Notstromversorgung bereit.