Solarüberschuss vorhanden?
Nur der nicht direkt verbrauchte PV-Strom steht zum Laden bereit. Ohne regelmäßigen Überschuss bleibt selbst ein kompakter Speicher häufig teilweise leer.
Der TRACKSPOT C ist eine vielseitige LED-Strahlerlösung für 3-Phasen-Stromschienen und eignet sich ideal für Retail- und Gewerbeanwendungen. Mit Multi-Lumen-Funktion, verschiedenen Abstrahlwinkeln sowie optionaler DALI-Steuerung ermöglicht er eine flexible Anpassung an unterschiedliche Beleuchtungsanforderungen und sorgt für eine effiziente, bedarfsgerechte Ausleuchtung.
| Höhe/Tiefe | 140 mm |
| Breite | 238 mm |
| Geeignet für Wandmontage | Ja |
| Verstellbarkeit | schwenkbar |
| Leuchtmittel | LED nicht austauschbar |
| Geeignet für Anzahl der Lichtquellen | 1 |
| Fassung | sonstige |
| Werkstoff des Gehäuses | Aluminium |
| Oberflächenschutz | lackiert |
| Gehäusefarbe | weiß |
| Nennspannung | 220 V |
| Nennspannung | 240 V |
| Nennstrom | 300 mA |
| Nennstrom | 1050 mA |
| Lichtverteilung | symmetrisch |
| Ausstrahlungswinkel | 21-40° - mediumstrahlend |
| Lichtaustritt | direkt |
| Energieeffizienzklasse der Lichtquelle nach EU-Richtlinie 2019/2015 | C |
| Schutzart (IP), Rückseite | IP20 |
| Schlagfestigkeit | IK02 |
| Schutzklasse nach IEC 61140 | II |
| Bemessungsumgebungstemperatur nach IEC 62722-2-1 | -20 °C |
| Bemessungsumgebungstemperatur nach IEC 62722-2-1 | 35 °C |
| Geeignet für Lampenleistung | 12 W |
| Notstromversorgungssystem | ohne |
| Farbtemperatur | 3000 K |
| Farbtemperatur einstellbar | nein |
| Farbwiedergabeindex CRI | 90-100 |
| Bemessungslichtstrom nach IEC 62722-2-1 | 1706 lm |
| Bemessungslichtstrom nach IEC 62722-2-1 | 5298 lm |
| Lichtstrom einstellbar | stufenlos |
| Leuchtenlichtausbeute | 142,17 lm/W |
| Art der Verdrahtung | Abschluss |
| Anschlussart | Stromschienenadapter |
| Max. Anzahl der Leuchten pro Leitungsschutzschalter B16 | 27 |
| Max. Anzahl der Leuchten pro Leitungsschutzschalter C16 | 44 |
| Blendbegrenzung (UGR) | 25 |
| Betriebsgerät | LED-Betriebsgerät stromgesteuert |
| Reflektorfarbe | Silber |
| Spannungsart | AC |
SLV GmbH
Daimlerstraße 21-23
52531 Übach-Palenberg
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
info@slv.de
Ein Batteriespeicher mit etwa 5 kWh Kapazität hält überschüssigen Strom aus der Photovoltaikanlage für die Abend- und Nachtstunden bereit. So kann ein größerer Teil des selbst erzeugten Solarstroms im Haushalt genutzt werden.
Die 5-kWh-Klasse ist besonders für überschaubare Speicherbedarfe interessant. Entscheidend sind die nutzbare Kapazität, regelmäßig verfügbare PV-Überschüsse und ein kompatibler Wechselrichter – nicht allein die Zahl auf dem Typenschild.
Zur 5-kWh-Kaufhilfe ↓Ein Speicher sollte möglichst häufig geladen und anschließend sinnvoll entladen werden. Bei rund 5 kWh ist deshalb vor allem relevant, wie viel Solarstrom tagsüber übrig bleibt und wie hoch der Verbrauch bis zum nächsten Morgen ist.
Nur der nicht direkt verbrauchte PV-Strom steht zum Laden bereit. Ohne regelmäßigen Überschuss bleibt selbst ein kompakter Speicher häufig teilweise leer.
Der Bedarf nach Sonnenuntergang bestimmt, wie viel gespeicherte Energie tatsächlich genutzt werden kann. Entscheidend ist das zeitliche Verbrauchsprofil.
Modulare Systeme können auf künftigen Mehrverbrauch vorbereitet werden. Zusätzliche Batteriemodule müssen jedoch ausdrücklich für die Serie freigegeben sein.
Dimensionierung als Orientierung: Die HTW Berlin empfiehlt als grobe Obergrenze höchstens 1,5 kWh nutzbare Kapazität je kWp PV-Leistung und je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Bei 4 kWp und 4.000 kWh Jahresverbrauch ergeben beide Richtwerte je 6 kWh als Obergrenze. Ein Speicher mit etwa 5 kWh nutzbarer Kapazität kann also in diesen Rahmen passen – ob er wirtschaftlich ist, hängt vom tatsächlichen Lastprofil ab.
Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 400 W über acht Stunden werden 3,2 kWh benötigt. Ein entsprechend geladener Speicher mit 5 kWh nutzbarer Kapazität kann diesen Energiebedarf grundsätzlich abdecken, sofern auch die benötigte Leistung bereitgestellt werden kann.
In der Praxis schwanken die Verbraucherlasten. Hinzu kommen Verluste und gegebenenfalls ein begrenzter Ladezustand. Die 5-kWh-Angabe allein ist deshalb keine Garantie für eine bestimmte Laufzeit.
Nennkapazität ist nicht immer Nutzkapazität: Ein als 5-kWh-Speicher angebotenes System kann beispielsweise rund 4,8 kWh nutzbare Energie ausweisen. Zusätzlich spielen Systemwirkungsgrad, Teillasteffizienz und Stand-by-Verbrauch eine Rolle. Ein guter Vergleich berücksichtigt daher Batterie und Wechselrichter.
Bei einer neuen PV-Anlage lässt sich ein Speicher häufig direkt mit einem kompatiblen Hybridwechselrichter planen. Für die Nachrüstung einer bestehenden Anlage kann eine AC-gekoppelte Lösung mit separatem Batteriewechselrichter sinnvoll sein.
Der Hybridwechselrichter übernimmt die Einbindung des kompatiblen Batteriesystems. Freigaben, Batteriespannung und erforderliche Steuerung müssen zusammenpassen.
Ein separater Batteriewechselrichter bindet den Speicher an die AC-Seite an. Die Nachrüstung benötigt ein zum Netzanschluss passendes Mess- und Steuerungskonzept.
Die passende Kapazität ist nur ein Teil der Auswahl. Ein einzelnes Batteriemodul, ein vollständiger Batterieturm und ein Speicher-Wechselrichter-Set unterscheiden sich deutlich im Funktionsumfang.
Kaufumfang richtig lesen: Ein Batteriemodul mit etwa 5 kWh ist nicht automatisch ein betriebsfertiger Stromspeicher. Ein abgestimmtes Speicher-Wechselrichter-Set kann den Systemvergleich erleichtern; welche Komponenten tatsächlich enthalten sind, entscheidet der angegebene Lieferumfang.
Die rund 5-kWh-Klasse umfasst sowohl komplette Speicherlösungen als auch einzelne Module. Bei einer bestehenden Anlage sollte zuerst die Wechselrichterfreigabe geprüft werden; bei einer Neuplanung lassen sich Batterie und Wechselrichter gemeinsam auswählen.
Ortsfeste Batteriespeicher dürfen nur in freigegebenen Systemkombinationen betrieben werden. Planung, Arbeiten an der festen Elektroinstallation und Inbetriebnahme erfolgen durch qualifizierte Elektrofachkräfte unter Beachtung der Herstellerunterlagen und der geltenden Anschlussregeln. Netzgekoppelte Batteriespeicher sind im Marktstammdatenregister zu registrieren; die Anforderungen des Netzbetreibers sind zu beachten. Ergänzende Hinweise enthält die Sicherheitsinformation.
Ein Speicher dieser Größe kann zu Anlagen mit regelmäßig ausreichenden Überschüssen und entsprechendem Abend- oder Nachtverbrauch passen. Als grobe Obergrenze nennt die HTW Berlin 1,5 kWh nutzbare Speicherkapazität je kWp PV-Leistung und je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Das tatsächliche Lastprofil bleibt entscheidend.
Das hängt vom Verbrauch, dem Ladezustand und den Systemverlusten ab. Ein durchschnittlicher Bedarf von 400 W über acht Stunden ergibt rechnerisch 3,2 kWh. Höhere Lasten oder längere Zeiträume benötigen entsprechend mehr Energie. Auch die maximale Entladeleistung muss ausreichen.
Nicht immer. Nennkapazität und nutzbare Kapazität können sich unterscheiden. Zusätzlich entstehen Verluste bei der Energieumwandlung und im Bereitschaftsbetrieb. Für einen fairen Vergleich sind die nutzbare Kapazität und die Effizienz des Gesamtsystems maßgeblich.
Das hängt vom Angebot ab. Ein einzelnes Batteriemodul benötigt häufig weitere Systemteile wie Batteriesteuerung und einen kompatiblen Wechselrichter. Vollständige Speichersysteme und Speicher-Wechselrichter-Sets können zusätzliche Komponenten enthalten. Entscheidend ist der ausgewiesene Lieferumfang.
Nur wenn das gesamte Speichersystem für Ersatzstrom ausgelegt ist. Erforderlich sind je nach Lösung ein geeigneter Wechselrichter, eine Umschalteinrichtung und passend angeschlossene Stromkreise. Die Batterie allein stellt keine automatische Notstromversorgung bereit.