WLAN-Zwischenstecker mit Zeitsteuerung und Energiemessung.
Produkt ansehenLichterketten, Fenstersterne und beleuchtete Dekoration lassen sich automatisch zu festen Zeiten ein- und ausschalten. Je nach Anschluss kommen Zwischenstecker, smarte Steckdosen, Steckdosenleisten oder fest eingebaute Schaltmodule infrage.
Bei einer Lichterkette mit normalem Netzstecker reicht in vielen Fällen ein smarter Zwischenstecker. Er sitzt zwischen Steckdose und Beleuchtung und kann das Licht nach einem Zeitplan schalten.
Stehen mehrere Leuchten an einer Stelle, kann eine steuerbare Steckdosenleiste mehrere Anschlüsse übernehmen. Eine fest eingebaute smarte Steckdose ist dagegen für Anschlüsse interessant, die auch nach der Weihnachtszeit steuerbar bleiben sollen.
Bei fest angeschlossenen Lichtkreisen wird statt eines Zwischensteckers ein Schaltaktor in die Elektroinstallation eingebunden.
Fenstersterne, Schwibbögen, Tischleuchten und Lichterketten werden häufig jeden Tag zu ähnlichen Zeiten eingeschaltet. Genau dafür eignen sich feste Schaltzeiten.
Für eine einzelne Lichterkette mit normalem Netzstecker kann ein Shelly Plug S Gen3 eingesetzt werden. Ist bereits ein Z-Wave-System vorhanden, steht mit dem Shelly Wave Plug S eine entsprechende Variante zur Verfügung.
Bei mehreren Leuchten an derselben Stelle kann die Shelly Power Strip 4 Gen4 vier Steckplätze getrennt schalten. Soll die Steckdose selbst dauerhaft Teil der Elektroinstallation sein, bietet JUNG HOME unterschiedliche SCHUKO-Steckdosen.
WLAN-Zwischenstecker mit Zeitsteuerung und Energiemessung.
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Zwischenstecker für die Einbindung in ein Z-Wave-System.
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Vier einzeln steuerbare Steckplätze mit Energiemessung.
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Fest eingebaute smarte Steckdose mit Energiemessung.
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Smarte Unterputz-Steckdose in Alpinweiß.
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Smarte Unterputz-Steckdose in Schwarz.
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Smarte JUNG HOME Steckdose für die Serie LS.
Produkt ansehenDie meisten Lichtquellen müssen nicht dauerhaft laufen. Ein Zeitprogramm begrenzt die Beleuchtung auf die Stunden, in denen sie tatsächlich genutzt wird.
Die Beleuchtung startet beispielsweise am späten Nachmittag und wird vor dem Schlafengehen automatisch ausgeschaltet.
Bei Systemen mit Astro- oder Sonnenstandssteuerung lässt sich der Beginn an den Sonnenuntergang koppeln. Dadurch verschiebt sich die Einschaltzeit im Dezember automatisch.
Auch bei einem Zeitplan kann die Beleuchtung bei Bedarf zusätzlich über App, Taster oder die jeweilige Bedienoberfläche geschaltet werden.
Draußen müssen nicht nur Schaltzeiten berücksichtigt werden. Auch Steckverbindungen, Verlängerungen und die Beleuchtung selbst müssen für den jeweiligen Einsatzort vorgesehen sein.
Der Shelly Outdoor Plug S Gen3 wird zwischen Außensteckdose und Verbraucher gesteckt. Über WLAN können Schaltzeiten eingerichtet und der Stromverbrauch des angeschlossenen Geräts erfasst werden.
Das Gerät besitzt die Schutzart IP44. Ob eine Schutzart am konkreten Standort ausreicht, hängt jedoch von den dortigen Bedingungen ab.
Auch Lichterkette, Stecker, Kupplungen und Verlängerungen müssen für den jeweiligen Außenbereich vorgesehen sein.
WLAN-Zwischenstecker mit IP44, Schaltzeiten und Energiemessung.
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Ein Zwischenstecker funktioniert nur bei Verbrauchern mit einem normalen Netzstecker. Bei einem fest angeschlossenen Lichtkreis wird die Steuerung in die Elektroinstallation eingebunden.
Der Shelly 1PM Mini Gen4 ist ein kompakter Schaltaktor mit Energiemessung. Er kann beispielsweise hinter einem Schalter oder an einer dafür vorgesehenen Einbaustelle montiert werden.
Der Aktor unterstützt WLAN, Bluetooth, Zigbee und Matter. Damit lässt sich ein fest angeschlossener Verbraucher in eine entsprechende Steuerung einbinden.
Für eine einzelne saisonale Lichterkette mit Netzstecker ist ein Unterputzaktor nicht erforderlich. Er kommt vor allem dann in Frage, wenn ein vorhandener Lichtkreis dauerhaft steuerbar werden soll.
Unterputz-Schaltaktor mit Energiemessung für fest angeschlossene elektrische Verbraucher.
Shelly 1PM Mini Gen4 ansehenUnterputzaktoren gehören zur festen Elektroinstallation. Auswahl, Anschluss, Prüfung und elektrische Inbetriebnahme müssen durch eine Elektrofachkraft erfolgen.
Kerzen und offene Flammen werden in der Adventszeit häufiger genutzt. Rauchwarnmelder sind dennoch kein saisonales Zubehör. Ihr Einsatz richtet sich nach den Vorgaben für das Gebäude und den jeweiligen Raum.
Der Shelly Plus Smoke ist ein batteriebetriebener fotoelektrischer Rauchmelder. Bei erkannter Rauchentwicklung warnt er akustisch und optisch.
Über die WLAN-Anbindung können zusätzlich Benachrichtigungen und Shelly-Aktionen ausgelöst werden. Diese Funktionen ergänzen die eigentliche Warnfunktion.
Batteriebetriebener WLAN-Rauchmelder mit akustischer Warnung und Smart-Home-Anbindung.
Shelly Plus Smoke ansehenWeitere Modelle stehen für unterschiedliche Gebäude- und Systemanforderungen zur Verfügung.
Ein einzelner Verbraucher soll zu festgelegten Zeiten geschaltet werden.
Beispielsweise Shelly Plug S Gen3 oder Shelly Wave Plug S.
Mehrere elektrische Dekorationen stehen beispielsweise an einem Fenster oder auf einem Sideboard.
Beispielsweise Shelly Power Strip 4 Gen4.
Der Anschluss soll ganzjährig steuerbar bleiben.
Beispielsweise eine JUNG HOME SCHUKO-Steckdose.
Der Anschluss befindet sich auf Balkon, Terrasse oder im Garten.
Beispielsweise Shelly Outdoor Plug S Gen3.
Die Beleuchtung besitzt keinen normalen Netzstecker.
Beispielsweise Shelly 1PM Mini Gen4.
Bei Lichterketten mit normalem Netzstecker kann ein smarter Zwischenstecker eingesetzt werden. Über einen Zeitplan wird festgelegt, wann die Beleuchtung ein- und ausgeschaltet wird.
Für eine saisonal genutzte einzelne Lichtquelle reicht häufig ein Zwischenstecker. Soll die Steckdose selbst dauerhaft in ein Smart-Home-System eingebunden werden, kann eine fest installierte Smart-Home-Steckdose eingesetzt werden.
Eine steuerbare Mehrfachsteckdose kann mehrere Lichtquellen an einem Platz zusammenführen. Bei der Shelly Power Strip 4 Gen4 lassen sich vier Steckplätze getrennt steuern.
Das hängt vom eingesetzten Gerät oder System ab. JUNG HOME unterstützt Zeitprogramme mit Astro-Funktion. Bei Shelly stehen je nach Gerät ebenfalls Zeitpläne und Automationen zur Verfügung.
Steckdose, Zwischenstecker, Verlängerung, Steckverbindungen und Beleuchtung müssen für die Bedingungen am jeweiligen Einsatzort vorgesehen sein. Die benötigte Schutzart richtet sich nach dem Montageort.
WLAN-basierte Shelly-Geräte wie der Plug S Gen3 oder der Outdoor Plug S Gen3 können direkt in ein WLAN eingebunden werden. Geräte der Shelly-Wave-Serie arbeiten dagegen mit Z-Wave.
Ein Unterputzaktor kommt bei fest angeschlossenen Verbrauchern oder Lichtkreisen infrage. Eine Lichterkette mit normalem Netzstecker kann dagegen über einen Zwischenstecker geschaltet werden.
Ja, wenn das verwendete Gerät eine Energiemessung besitzt. Dazu gehören unter anderem der Shelly Plug S Gen3, der Shelly Outdoor Plug S Gen3, die Shelly Power Strip 4 Gen4 und entsprechende JUNG HOME Energy Steckdosen.
JUNG HOME und Shelly sind unterschiedliche Smart-Home-Systeme. JUNG HOME vernetzt die eigenen Komponenten über Bluetooth Mesh. Shelly nutzt je nach Gerät unter anderem WLAN, Bluetooth, Zigbee, Z-Wave oder Matter. Eine gemeinsame Steuerung hängt von den eingesetzten Geräten und einer möglichen übergeordneten Integration ab.
Arbeiten an der festen 230-Volt-Elektroinstallation müssen durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden. Dazu gehören Anschluss, Prüfung und elektrische Inbetriebnahme.